Willkommen

Grüß Gott und herzlich willkommen in der offenen Kirche im Stadtpark.


Am 12. Mai haben wir einen Gottesdienst zu einer Folgekrankheit von Corona gefeiert, besser bekannt unter dem Namen Post-Covid oder ME/CFS. Das Ziel: Hoffnung machen. Das ist gar nicht so leicht, weil die Krankheit sehr schwer ist und es kaum erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten gibt. Die Krankheit gibt es in verschiedenen Stufen. In der leichtesten Stufe kann man noch seinen Arbeitsalltag bewältigen, aber kann keine Freunde mehr treffen, weil man zu erschöpft ist. Gesprochene Worte von anderen werden nicht mehr sicher verstanden, manchmal ist man wie umnachtet. Die Betroffenen mit einem sehr schweren Krankheitsverlauf können nur noch im Bett liegen und keinerlei Reize von außen mehr verarbeiten. Für diese Kranken wurde das Video produziert, das sie unter dem unten stehenden Link finden. Die Betroffenen sollen wissen, dass wir an sie denken sie trotz ihrer Krankheit die Möglichkeit haben, einen Teil des Gottesdienstes mitzuerleben. 

https://www.youtube.com/watch?v=XPJsKpAg0gw

Aktuelle Nachrichten

JobBörse Mannheim-Neckarau
Bildrechte Wegavision, CC0, via Wikimedia Commons

Personal gesucht

Für Kindergarten oder Hort suchen wir immer wieder mal Erzieher/innen bzw. Kinderpfleger/innen (Infos siehe unter "Weitere Stellenangebote).
Nähere Informationen im Pfarramt und bei der Leitung des Kindergartens Timo Karrock (0911 773633).

Drei Personen von der ehrenamtlichen Redaktion
Bildrechte Bilddatenbank Fundus

Sie wollen sich in unserer Gemeinde engagieren und sich einbringen? Mitarbeitende sind herzlich willkommen und werden gesucht ! z.B.

  • Bei der Redaktion des Gemeindebriefes mithelfen. Herr Thumer freut sich über jede Unterstützung bei der Erstellung des Gemeindebriefs während die Pfarrstelle unbesetzt ist.
  • Für ein paar Straßenabschnitte werden noch Menschen gesucht, die einmal im Monat den Gemeindebrief austragen. Zeitaufwand: ca. eine halbe Stunde im Monat.
  • Die Jugendreferentin Annika Schweizer freut sich über gelegentliche Unterstützung bei den Jugendtreffs.

Besondere Veranstaltungen

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Auferstehungskirche freut sich
… über Ihren Besuch …

Auferstehungskirche Fürth
Bildrechte KG Auferstehungskirche Fürth

 

…und jede noch so kleine Spende:
Spendenkonto: IBAN: DE96 7625 0000 0009 5474 80 (Sparkasse Fürth, BIC: BYLADEM1SFU)

 

Haltung

Christlicher Glaube und sexualisierte Gewalt sind unvereinbar

Sexualisierte Gewalt – sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, sexuelle Belästigung und Grenzüberschreitungen kommen vor – leider auch in der Kirche. Mit dem christlichen Glauben ist das unvereinbar. Es widerspricht all dem, wofür wir als Kirche stehen. Nach christlichem Verständnis besitzt jeder Mensch die gleiche Würde, egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Hautfarbe oder welch körperliche oder psychische Verfassung er hat. Menschen im Glauben und Leben zu stärken, Gemeinschaft und Vertrauen zu ermöglichen, das ist unser Ziel. Sexuelle Belästigung, Grenzverletzungen oder sexualisierte Gewalt sind dagegen entwürdigend. Sie sind Ausdruck von Selbstüberhöhung und Machtmissbrauch – sie verursachen Angst, Leid und Zerstörung.

Wir verurteilen sexualisierte Gewalt aufs Schärfste

Es beschämt uns, dass Menschen, die Gemeinschaft, Trost oder Orientierung bei uns gesucht haben, stattdessen ausgenutzt und erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben. Betroffene kämpfen mit den Folgen häufig ein Leben lang. Betroffene im kirchlichen Kontext haben durch ihre Erfahrung oft auch den Zugang zum Glauben als Kraftquelle verloren. Deshalb verurteilen wir sexualisierte Gewalt aufs Schärfste.

Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein

Wir können Vergangenes nicht ungeschehen oder einfach wiedergutmachen. Aber wir können und wollen aktiv Vergangenes aufarbeiten, Betroffene unterstützen und mit ihnen nach neuen gemeinsamen Wegen suchen. Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein. Schutz vor sexualisierter Gewalt geht uns alle an. Denn jeder Mensch hat ein Recht auf ein Leben in Würde und Achtung der körperlichen und geistlichen Selbstbestimmung. Dafür stehen wir als Kirche und dafür setzen wir uns aktiv ein.

Prävention und Schutzkonzept

Für uns ist es sehr wichtig, dass diese Haltung in unserem täglichen Handeln deutlich zum Ausdruck kommt. Aus diesem Grund arbeiten wir an einem Schutzkonzept in dem klare Leitlinien und präventive Maßnahmen beschrieben sind. So gehört es für uns dazu, dass sich alle unsere Mitarbeitenden an einen Verhaltenskodex halten, sich zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt schulen und wissen, wie sie bei einem Verdacht von sexualisierter Gewalt handeln sollen.