Kirchenvorstandsarbeit

Aus der Sitzung am Montag, 20. Juli 2020

 

TOP 5: Coronavirus

5.1. Hygienepläne:

Die beschlossenen Hygienepläne haben sich im Wesentlichen bewährt. Es gab nur geringfügigen Korrekturbedarf: Im Hygieneplan für die Kirche wurde das Gesangbuchverbot gestrichen und stattdessen eingefügt, dass Gesangbücher nach dem Gottesdienst in Boxen am Ausgang gesammelt und 72 in der Sakristei aufbewahrt werden.

Für den Hygieneplan Konferenzraum kann der Hygieneplan Gemeindehaus verwendet werden. Die maximale Personenzahl soll 13 Personen betragen. Dies ergibt sich fast automatisch, wenn die Tische entlang der Wände gestellt werden. Nach einer Veranstaltung sollten die Tische desinfiziert werden.

5.2. Abendmahl:

Das erste Abendmahl in Form der Wandelkommunion hat gut funktioniert. Das Sammelsurium an Gläsern wird weiterhin erprobt. Eine einheitliche Lösung wäre aber auch denkbar.

Zukünftig soll Rotwein oder roter Traubensaft verwendet werden. Die Reservegläser sollen nicht neben dem Tablett sondern unter dem Tisch abgestellt werden. Beim Zugang zum Abendmahl soll im Mittelgang nur eine Schlange mit Abstandsregel gebildet werden.

5.3. Briefe des Dekanats „Digitalisierung“:

Für digitale Projekte kann ein Zuschuss von 25% (max. 500 Euro) beantragt werden.

Für unsere Gemeinde sollen angedacht werden: W-LAN und Lautsprecheranlage im Gemeindehaus. W-LAN wird einerseits bei Veranstaltungen bereits vorausgesetzt und kann auch in der Konfirmandenarbeit genutzt werden. Herr Schredl schaut sich bei Gelegenheit die Situation an. Beim alten Funkmikrophon im Gemeindehaus ist bereits die Antenne abgebrochen. Sinnvoll wäre eine tragbare Lautsprecheranlage, die auch im Freien oder in der KiTa verwendet werden könnte. Eine Kamera wäre hilfreich beim Erstellen von Videos (z.B. Krippenspiel) oder nützlich z.B. bei Orgelkonzerten.

 

TOP 6: Ökumene

Angeregt wurde eine ökumenische Aktion an Erntedank, die sich an den Osterstationen orientieren könnte.

 

TOP 7: Gesamtkirchenverwaltung

450 Euro Zuschuss für Honorare von Musizierenden; Zuschuss für digitale Technik; Kirchgeld; Evangelische Stiftung; Nachwahl von Pfarrer Drescher in den GKV-Ausschuss.

 

TOP 9: Jahresplanung 2021

Pfarrer Vieweg stellt den ersten Entwurf der Jahresplanung 2021 vor. Dieser wird im Laufe des Herbstes weiter überarbeitet und Ende des Jahres veröffentlicht. Die Mitglieder des KV dürfen wie immer gerne nachfragen oder weitere Ideen beisteuern oder anregen.

 

TOP 10: Film über Osterstationen

Medien PRAXIS e.V. hat den Film über die Osterstationen gedreht. Dieser Film kann für 15 Euro gekauft werden, kostet 30 Euro bei einer öffentlichen Vorführung und 300 Euro für eine Veröffentlichung auf der Homepage.

Der Film präsentiert am Beispiel Ostern zu Zeiten der Corona-Pandemie auf hervorragende Weise das Selbstverständnis unserer Kirchengemeinde als offene Kirche, die in die Öffentlichkeit hinauswirkt. Er ist als Imagefilm sehr gut geeignet. Susanne Erdmannsdörfer weist darauf hin, dass er nicht nur auf der Homepage veröffentlicht, sondern auch als Endlosschleife im Kirchenraum gezeigt werden kann.

Der KV befürwortet die Beschaffung dieses Filmes.

 

TOP 11: Jugendreferentin

 

Beim Jugendtreff hat sich der Freitag als ein schwieriger Tag erwiesen. Eventuell können sich die Jugendlichen auf einen anderen Tag einigen. Ob ein analoges Treffen im Park oder im Gemeindehaus möglich sein kann, hängt vom Hygienekonzept ab, das mit Beratung durch das Jugendwerk weiter erarbeitet wird.

 

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes
am Donnerstag, 25. Juni 2020

 

TOP 8: Coronavirus

 

8.1. Hygienekonzept Kirche (Gottesdienst und Abendmahl):
Pfarrer Vieweg präsentiert den aktuellen Hygieneplan sowie weitere Anmerkungen dazu. Es sollte bei dem Abstand von 2 Metern bleiben, da dann die Mund-Nasen-Bedeckung am Sitzplatz abgenommen und auch ohne Mund-Nasen-Bedeckung gesungen werden kann.

Infektionen im Zusammenhang mit Gottesdiensten sollten eine strenge Handhabung der Möglichkeiten einer Lockerung des Hygienekonzepts nahelegen.

Verantwortlich für die Einhaltung des Hygieneplans und die Platzanweisung insbesondere für später eintreffende Gottesdienstbesucher soll ein Team sein, dass aus dem Pfarrer bzw. der Pfarrerin, dem Mesner, bei Zustimmung auch dem Lektor/der Lektorin und eventuell auch einem anwesenden Mitglied des Kirchenvorstands sein.

Ein Kirchencafé kann nur ohne Selbstbedienung und mit Servicekraft stattfinden. Wenn das Wetter es zulässt, soll auch während des Gottesdienstes über die Seitenportale quergelüftet werden. Der Ausgang kann für die Personen, die im hinteren Bereich der Kirche sitzen, auch über den Haupteingang erfolgen. Die Gesangbücher sollen nach dem Gottesdienst für deren 3-tägige „Quarantäne“ in einer Box gesammelt werden.

Das Abendmahl kann in Form der Wandelkommunion mit Einzelkelchen gefeiert werden. Burgfarrnbach und St. Paul haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Der Zugang erfolgt seitenweise mit Sicherheitsabstand und der Abgang über die Seitengänge. (Ehe-)Paare können gemeinsam zur Kommunion kommen. Für die Hostienkommunion soll z.B. eine (Zucker-)Zange verwendet werden. Der Wein wird in Einzelkelchen ausgeschenkt, die von Tabletts genommen werden. Ein Aufruf soll dazu aufrufen, geeignete kleinere Kelche oder Gläschen der Gemeinde zur Verfügung zu stellen.

Beschluss (einstimmig): Der Kirchenvorstand beschließt das Hygienekonzept für Kirche und Gottesdienst.

 

8.2. Hygienekonzept Gemeindehaus (Gruppen, Kreise und Veranstaltungen):
Pfarrer Vieweg präsentiert den Vorschlag für ein Hygienekonzept für die Nutzung des Gemeindehauses durch Gruppen, Kreise und Veranstaltungen. Die maximale Personenzahl in den Räumlichkeiten wird festgelegt. Der Bereich vor der Saaltüre und der Küchentüre soll nicht bestuhlt werden und als Verkehrsfläche für den Weg zur Küche und dem WC frei bleiben. Die Brandschutztüre soll in geöffneter Position verbleiben. Zum Lüften können auch der Notausgang im Saal sowie die Dachfenster im Obergeschoss verwendet werden. Geschirr/Besteck darf nur von einer Person ausgegeben werden. Die beiden Treppenhäuser ermöglichen eine Einbahnstraßenregelung: Im alten Treppenhaus geht es nach oben, über die Brandschutztreppe wieder nach unten.

Beschluss (mehrheitlich, 1 Nein): Der Kirchenvorstand beschließt den Entwurf des Hygienekonzepts mit den in der Diskussion eingebrachten und o.g. Korrekturen. Ein Ausschuss soll für die laufende Überarbeitung und schnelle Anpassung des Hygienekonzepts verantwortlich sein und dem Kirchenvorstand Beschlussempfehlungen vorlegen. Dem Ausschuss gehören an: Frau Eckerle, Pfarrer Vieweg und Frau von Neuhaus.

 

Die verschiedenen Gruppen, Kreise und Mieter müssen ein jeweils eigenes Konzept vorlegen, das in den Hygieneplan Gemeindehaus integriert wird. Posaunenchorleiterin Karin Mehring hat ein Konzept vorgelegt. Kantorin Sirka Schwartz-Uppendieck hat einen Hygieneplan für den Kirchenchor vorgelegt. Pfarrer Vieweg und die Jugendreferentin Rebekka Adel erarbeiteten ein Konzept für den Jugendtreff, der wiederum Grundlage für den Konfirmandenunterricht sein wird. Für den KU ist ein weiteres Konzept für die Freizeit und damit verbunden ein Notfallplan für den krisenfall (Verdachtsfall) erforderlich.

 

TOP 10: Landesstellenplanung

Der Dekanatsausschuss will sich im Januar 2021 mit der Landesstellenplanung befassen. Vorher möchte er wissen, was in den Gemeinden dazu gedacht wird. Die Nachbarschaften sollen miteinander ins Gespräch kommen. Auferstehung gehört zu einer Nachbarschaft zusammen mit St. Michael, St. Paul und Maria Magdalena.

 

TOP 12: Gemeinde aktuell

12.1. Kollektenplan: Ausgefallene Wahl-/Pflichtkollekten

Durch die Corona-Pandemie sind 7 Pflichtkollekten und Wahlpflichtkollekten vom 22.3. bis 3.5. ausgefallen.

Pfarrer Vieweg erkundigt sich, wie in anderen Gemeinden darauf reagiert wurde.

 

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes der Auferstehungskirchengemeinde Fürth
am Dienstag, 28. April 2020, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus

 

TOP 7: Kirchenheizung

 

Die Heizung in der Kirche pendelt wegen der Orgel zwischen zwei Werten. Sehr häufig ist es aber dadurch im Winter manchen Gottesdienstbesuchern zu kalt.

 

Im Winter soll deshalb kurz vor Gottesdienstbeginn die Sitzbankheizung eingeschaltet werden. Die Gebläseheizung führt dazu, dass die warme Luft unter die Decke hochsteigt. Die Sitzbankheizung bewirkt subjektiv ein angenehmes Wärmegefühl. Es ist ausreichend, wenn der Heizungsregler auf „3“ eingestellt und das Heizungsgebläse ausgestellt wird. Dies soll zunächst im nächsten Winter ausprobiert werden. Bei Gelegenheit soll nachgefragt werden und bei den Gottesdienstbesuchern um Rückmeldung gebeten werden. Außerdem soll die Veränderung des Energieverbrauchs am Ende des Jahres bzw. der Heizperiode überprüft werden.

 

TOP 8: Coronavirus

 

Die Stationen an Ostern kamen sehr gut an. Ebenso die Orgelmusik in der Kirche und Trompetenklänge im Park. Zwei Fernsehteams drehten in der Kirche zu den Osterstationen und zur Dali-Ausstellung in der Kirche für das Frankenfernsehen und den Bayerischen Rundfunk.

Die Konfirmation wird in den Oktober (18. oder 25.10.) und die Jubelkonfirmation auf den 1.11. verschoben.

Das Tauffest soll nicht in stark eingeschränkter Form stattfinden, sondern wird auf 2021 verschoben. Die bisherigen Anmeldungen sollen im Form von bisher üblichen Taufen stattfinden. Der „Bibelmarathon 24/5“ der katholischen Pfarrgemeinde, der u.a. auch in der Auferstehungskirche stattfinden sollte, wurde abgesagt.

Pfarrerin Stooß-Heinzel regt ein geistliches Wort bzw. wöchentliche Andacht an, die in der Kirche ausgelegt werden kann.

Pfarrerin Stooß-Heinzel informiert über „Pfingststationen“, die analog zu den Osterstationen für die Gäste des Stadtparks angeboten werden sollen. Der Gottesdienst am Pfingstmontag soll nicht abgesagt werden. Die geplanten Elemente können während der Gottesdienste und über Nacht stehen bleiben. Der Ambo für die Predigt sollte zugänglich bleiben.

Für die Vorbereitung der Ausstellung „Schätze, die Geschichten erzählen“ kann keine Schreibwerkstatt angeboten werden. Anstelle dessen wird an die Mitarbeitenden ein Brief geschrieben, der für eine Beteiligung an der Ausstellung wirbt.

Ab Mitte Mai könnten Gottesdienste unter erheblichen Auflagen (Hygienekonzept) stattfinden.

 

TOP 9: Einstellung der neuen Kindergartenleitung

 

Pfarrer Vieweg berichtet von der Sitzung des KiTa-Ausschusses zur Vorbereitung und Durchführung der Vorstellungsgespräche am 16. 4., Frau Götz und die weiteren Mitglieder des Kita-Ausschusses berichten ausführlich von den Vorstellungsgesprächen am 21.4. im Gemeindehaus.

 

Beschluss (einmütig, 1 E): Einstellung von Timo Karrock, Erzieher und Kindheitspädagoge, als Kindergartenleitung mit 35 Wochenstunden ab 16.9.2020.

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes
am Mittwoch, 19. Februar 2020, um 19.30 Uhr im Pfarramt

 

TOP 3: KiTa-Ausschuss

Die Bewerbungsfrist für die Stelle der Kindergartenleitung wurde bis zum 27.3. verlängert. Am 12.3. berät der KiTa-Ausschuss die Stellenkriterien. Am 30.3. trifft er eine Vorauswahl. Die Vorstellungsgespräche finden am 21.4. statt.

 

TOP 5: Haushaltsplan und Darlehenskonditionen

Von den Schlüsselzuweisungen in Höhe von 55.000 Euro werden 32.000 Euro für Immobilienrücklagen verwendet. Die Zahl der Gemeindeglieder sank um 3,7 % auf 1992. Dies könnte sich bei der nächsten Landesstellenplanung unangenehm auswirken. Der Haushalt schließt ausgeglichen. Allerdings werden Zinserträge in Höhe von 1.812 Euro zur Deckung des Haushalts benötigt. Aus den Mieteinnahmen fließen zwischen 41 % und 42 % in den ordentlichen Haushalt.


Beschluss: Der Kirchenvorstand beschließt den Haushaltsplan wie vom Kirchengemeindeamt vorgelegt mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 2.117.458,00 Euro.

Das KGA hat ein Angebot der Evangelischen Bank eingeholt: 0,53 % p.a.; monatlich 1.200 Euro Annuität; Laufzeit und Festzinsbindung bis 30.3.2030; Bereitstellungszins ab 181. Tag: 0,25% pro Monat; 5% Sondertilgung p.a. möglich.

 

Beschluss (einstimmig):

Der Kirchenvorstand beschließt die Annahme des o.g. Angebots der Evangelischen Bank mit 0,53 % Zinsen vom 14.2.2020.

 

TOP 6: Beamer und Dokumentenkamera: Ersatzbeschaffung

Der Beamer ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Beim Filmabend im Frauenkreis und beim Jahresempfang ließ die Farbqualität erheblich zu wünschen übrig. Herr Salbaum bietet einen Beamer EB-990U für 859 Euro inkl. MwSt. an. Pfarrer Vieweg präsentiert dieses Angebot.

Pfarrer Vieweg frägt nach, ob es auch Beamer mit DVD-Laufwerk für Filme gibt.
Pfarrerin Stooß-Heinzel und Willy Schredl erkundigen sich nach Alternativangeboten.

 

TOP 8: Gemeinde aktuell

 

-          8.1. Dienstliche Nutzung von Privathandys: Die Mobiltelefonnummer von Pfarrer Vieweg ist im Gemeindebrief und auf der Homepage veröffentlicht. Sie wird auch auf den Anrufbeantworter gesprochen. Bisher hat Pfarrer Vieweg auf eine Kostenerstattung verzichtet. Es gibt die Möglichkeit, eine Kostenerstattung von 12,50 Euro pro Monat zu beantragen, die Pfarrer Vieweg nutzen möchte.

Der KV stimmt dem Antrag auf Kostenerstattung für die dienstliche Nutzung des privaten Smartphones einstimmig zu.

 

-          8.3. Kirchennutzung: Helga Melzer-Keller (kath. Cityseelsorge) würde gerne im Rahmen des „Bibelmarathon 24/5“ eine Lesung am 21.6. von 21-23 Uhr im Rosengarten anbieten. Sie fragt an, ob bei schlechten Witterungsbedingungen die Auferstehungskirche als Ausweichquartier genutzt werden kann.
Der KV stimmt dem Antrag auf Nutzung der Auferstehungskirche als Ausweichquartier für die Bibellesung im Rahmen des Bibelmarathons 24/5 durch die kath. Pfarrgemeinde UlF  einstimmig zu.

-          8.5. Mehrgenerationenmusik: Pfarrerin Irene Stooß-Heinzel stellt das neue Projekt „Mehrgenerationemusik“ vor. Evi Reich bietet am 8.3. von 16-17 Uhr im Gemeindehaus ein musikalisches Angebot an, bei dem alle Jungen, Jüngeren und Junggebliebenen herzlich willkommen sind. Geplant ist ein Mal pro Monat ein gemeinsames Trommeln, Singen und Musizieren.

-          8.6. Tauffest

Pfarrerin Stooß-Heinzel weist auf ein geplantes Tauffest am 19.7. hin, zu dem Familien von ungetauften Kindern mit mindestens einem evangelischen Elternteil eingeladen werden sollen.

 

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes der Auferstehungskirchengemeinde Fürth
am 19. November 2019

TOP 4: Landessynodalwahl

Die Broschüre mit der Vorstellung der Kandidierenden wurde vorab als pdf zur Kenntnis weitergeleitet.

Pfarrer Vieweg verteilt die Briefe mit der Einladung zur Wahl, die Wahlausweise, die Stimmzettel, die Wahlumschläge und die Rücksendeumschläge. Erweist auf die Vorstellung der Kandidierenden zu Beginn der Dekanatssynode hin und betont die Bedeutung dieser Wahl sowie der Landessynode für das Profil der evangelischen Kirche hin.

TOP 8: Gemeinde aktuell

-          8.1. Mieterversammlung:
Am 12.11. fand eine Mieterversammlung für die Mietparteien in der Nürnberger Str. 40 statt. Dabei wurden verschiedene Themen (große und kleine Hausordnung, Mülltrennung, Situation im Garten, Baubegehung usw.) angesprochen. Diese Versammlung hat sich durchaus bewährt und soll zukünftig jedes Jahr stattfinden.

-          8.2. Kunstführer:

Der Kunstführer ging mittlerweile in Druck. Der Verkaufspreis könnte sich an den 3 Euro orientieren, die in der Kirche am Schriftentisch für die Broschüre „ZeitRäume“ erbeten werden.

-          8.3. Konfirmandenfreizeit:
Alle 5 Konfirmanden nahmen teil. Dieses Jahr waren erstmals zwei Teamerinnen (Konfirmandinnen vom letzten Jahr) mit dabei. Sie bereiteten die Nachtwanderung als Stationenlauf vor und wurden phasenweise von der Jugendreferentin in Grundfragen der Jugendarbeit ausgebildet. Dies hat hervorragend geklappt. Die Freizeit verlief sehr harmonisch.

-          8.4. Digitalisierung:
Am runden Tisch Digitalisierung nahm Pfarrer Vieweg teil. Aus der Region Stadt waren die Hälfte der Gemeinden vertreten. Es wird ein Fortsetzungstreffen geben. Bis dahin werden Vorschläge für den Dekanatsausschuss in der elkb-cloud erarbeitet und diskutiert.

Die Homepage der Auferstehungskirche ist inhaltlich gut aufgestellt. Defizitär sind allerdings die Möglichkeit einer Ansicht auf Smartphones sowie die Möglichkeit, Unterseiten als Link weiterzuleiten.

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes der Auferstehungskirchengemeinde Fürth
am 21. Oktober 2019

TOP 5: IT-Sicherheitskonzept

Im Bereich der Gesamtkirchengemeinde wurde vereinbart, dass die Fa. Schlumberger neben Herrn Salbaum (Hardware) und Herrn Hackel (Telefonie) als zuständiger Ansprechpartner dient. Das IT-Sicherheitskonzept wurde von der Fa. Schlumberger überarbeitet. Pfarrer Vieweg präsentiert das Schreiben der Firma mit Maßnahmenkatalog. Die Fa. Schlumberger wird ein Angebot zusenden.

TOP 7: Gemeinde aktuell

-          7.2. Treffen der Vertrauensleute:
Werner Fensel berichtet von diesem Treffen. Es waren etwa 25-30 Personen anwesend. Die Eckdaten der neuen Landesstellenplanung wurden vorgestellt. Dabei sollen im Wesentlichen die Zahl der Gemeindeglieder und die Fläche eine Rolle spielen. Kooperationen und verstärkte Zusammenarbeit zwischen benachbarten Gemeinden wurden nahegelegt.

 

-          7.3. Gemeindeversammlung:
Bei der Gemeindeversammlung am 20.10. hat Pfarrer Vieweg einen Bericht aus der Kirchenvorstandsarbeit gegeben.
Wortmeldungen und Rückfragen gab es zu den Themen Heizung Rudolf-Breitscheid-Str. 37, Rollstuhlrampe an der Kirche, Einsatzort des Kirchenchores, Handlauf an den Chorstufen, Kindergartenneubau und Osterkerze.

-          7.4. Rechtspopulismus:
Pfarrer Vieweg präsentiert das Schreiben des Dekanats „Umgang mit Rechtspopulismus und mit der AfD – Empfehlungen des Dekanatsausschusses“.
In diesem Zusammenhang wird daran erinnert, dass der KV bereits vor langer Zeit beschlossen hat, dass der Gemeindesaal nicht an politische Parteien vermietet wird.

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes der Auferstehungskirchengemeinde Fürth
am Mittwoch, 19. September 2019, um 19.30 Uhr im Pfarramt

TOP 4: Dienstordnungen

Dekan Sichelstiel erläutert die Grundidee der Dienstordnungen. Er weist auf eine Arbeitshilfe der Landeskirche hin, die dazu erschienen ist. Entscheidend sei das Maß an Zufriedenheit. Verbunden damit ist z.B. die Frage: Braucht es mehr Regeln oder eine größere Flexibilität? Desweiteren ist ein wichtiges Kriterium die Transparenz: dies gilt für das Miteinander der Pfarrstellen sowie gegenüber dem Kirchenvorstand.

Dekan Sichelstiel beschreibt die Vorgehensweise: persönliche Aufstellung der Tätigkeiten, die mit der Pfarrstelle verbunden sind; Abstimmung mit dem Dekan; Information des Kirchenvorstands. Der Kirchenvorstand beschließt die Dienstordnung nicht, da Pfarrerinnen und Pfarrer keine Angestellten des Kirchenvorstands sind.

Auf Rückfragen erläutert Dekan Sichelstiel: die Landeskirche möchte mit den Dienstordnungen unterstreichen, dass oft eine Begrenzung Not tut. Das Richtmaß von 48 Wochenstunden ist dabei ein Durchschnittswert im Jahresmittel. Für manche Tätigkeiten sind Standardzeiten vorgegeben. Bei einer eventuell notwendigen Begrenzung ist festzuhalten dass die Souveränität bei den Pfarrerinnen und Pfarrern verbleibt (eine Veranstaltung bzw. Besuche durchführen oder nicht).

Allerdings führten sogenannte Vertrauensarbeitszeiten in der Wirtschaft dazu, dass manche bereits um 12 Uhr ihre Arbeit beenden, andere aber um 24 Uhr noch nicht damit fertig sind. Der tatsächlich erforderliche Zeitbedarf ist in manchen Arbeitsfeldern sehr subjektiv und sehr unterschiedlich und mit den pauschalen Standardzeiten kaum in Einklang zu bringen. Das gilt sowohl für halbe als auch für ganze Stellen.

Beschluss (einstimmig):

Der KV nimmt die vorgelegten Dienstordnungen zustimmend zur Kenntnis.

TOP 6: KiTa: Darlehensaufnahme

Beschluss (einstimmig):

Der KV beschließt die Annahme des Angebots einer Darlehensaufnahme bei der Evangelischen Bank zu den vom KGA eingeholten Konditionen.

TOP 7: Landessynodalwahl 2019

Pfarrer Vieweg erläutert den vorläufigen Wahlvorschlag sowie das Procedere bei den Wahlen. Aus dem Bereich der nicht Ordinierten sind vermutlich drei von sieben Personen zu wählen. Drei der Kandidierenden kommen aus der Region Fürth-Stadt.

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes der Auferstehungskirchengemeinde Fürth
am Mittwoch, 24. Juli 2019, um 19.30 Uhr im Pfarramt

TOP 6: Jahresrechnung 2018

Die Jahresrechnung weist eine Mehreinnahme von 11.718,00 Euro bei Einnahmen von 2.219.009,38 Euro und 2.207.291,38 Euro Ausgaben aus. Der Saldo beim rechnerischen Ergebnis beträgt 3.766,17 Euro. Die Selbstabschließer Kindergarten und Hort schlossen mit einem rechnerischen Ergebnis von 35.751,91 bzw. 24.715,49 Euro ab. Pfarrer Vieweg weist auf die Entwicklung des Vermögens sowie dessen Anlageformen (Aktiva und Passiva) hin.

Beschluss (einstimmig):

-          Die Jahresrechnung 2017 wird mit Einnahmen von 2.219.009,38 Euro und 2.207.291,38 Euro Ausgaben beschlossen.

-          8.000 Euro sind der Orgelrücklage zuzuführen.

-          Der Unterabschnitt Gemeindechor wird nicht mehr benötigt.

-          Die Mehreinnahme von 11.718 Euro kann der Rücklage zugeführt werden.

-          Die Restmittel des Projektes Reformkiosk wurde an die beteiligten Künstler und Künstlerinnen anteilig überwiesen.

-          Im Unterabschnitt Kindergarten sollen 93.700 Euro dem AOH „Ersatzneubau Kindergarten“ zugeführt werden.

-          Zur Erbringung der geplanten Eigenmittel für den AOH „Ersatzneubau KiGa“ sollen die Rücklagen 92.5116.04/-4 mit 330.357,69 Euro und 92.5216.01/-1 mit 53.639,63 Euro aufgelöst werden.

-          Im Unterabschnitt Hort sollen 211.000 Euro dem AOH „Sanierung Hort“ zugeführt werden.

TOP 8: Termine

Das Ende der Friedensdekade soll dieses Jahr am Buß- und Bettag einen gemeinsamen Abschluss in St. Michael finden. In Auferstehung wird deshalb kein Gottesdienst stattfinden.

TOP 9: Gemeinde aktuell

-          9.2. Zündelei in der Kirche:
Am 22.7. bemerkte der Mesner beim Absperren der Kirche Brandgeruch und stellte fest, dass in der Gebetsecke das Losungsbüchlein sowie ein Andachtsbuch angebrannt waren. Zu weiteren Schäden kam es nicht. Pfarrer Vieweg erstattete Anzeige bei der Polizei.

-          9.4. Wärmedämmung Rudolf-Breitscheid-Str. 37
Beim Ausbau des Erdgeschosses dieses Gebäudes wurde zunächst nur bis zur Kante zwischen EG und 1. Stock gedämmt. Im restlichen Gebäude wurde davon Abstand genommen, da noch nicht klar war, ob Balkone im Hof angebaut werden sollten. Diese könnten Kältebrücken darstellen. Wenn nicht korrekt gelüftet wird, besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Nicht alle Mieter sind dazu verlässlich imstande. Herr Schredl erläutert kurz die Thematik und weist darauf hin, dass darüberhinaus auch das Verhältnis von Aufwand und Ertrag stimmen müsse.

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes der Auferstehungskirchengemeinde Fürth
am Dienstag, 25. Juni 2019

TOP 4: KV-Besuch Dekan Sichelstiel

Ausgehend vom Klausurtag des Kirchenvorstands ergibt sich ein lebhaftes Gespräch zu Fragen rund um das Thema „Taufe“, die Beziehungsarbeit von Pfarrerinnen und Pfarrern im Bereich der Grundschule sowie insbesondere das Verhältnis von Vernunft und Emotion in der Gemeinde- und Bildungsarbeit. Dekan Sichelstiel weist darauf hin, dass im Dekanat Fürth in erster Linie die Stärkung der Ortsgemeinden und keine Zentralisierungstendenzen angestrebt werden. Die Jugendreferenten-Aktion „Jede soll eine/n haben“ verdeutlicht diesen Grundgedanken: Es wurde eben nicht z.B. in eine Jugendkirche investiert, sondern in gemeindliches Personal. Jede Gemeinde soll schauen, was aus ihrer Sicht vor Ort gerade gefragt ist. Im Falle von Auferstehung ist dies u.a. z.B. das Stadttheater und Kunstausstellungen in der Stadtparkkirche. Darüberhinaus sind die Möglichkeiten von Vernetzung der Gemeinden (z.B. Bildungswerk und Diakonisches Werk) zu bedenken.

TOP 7: Jugendarbeit

Pfarrer Vieweg berichtet von einem Gespräch zwischen den Referenten des Jugendwerks und den Kirchengemeinden. Das Jugendleiterprojekt ist durchweg erfolgreich. Die Runde war sich einig, dass es keinen konzeptionellen Neustart geben, sondern das bisherige Projekt verlängert und weiterentwickelt werden sollte. Die Finanzierung erfolgt die nächsten beiden Jahre über Kirchgeldmittel und aus der Zentrumszuweisung. Als Ziel bleibt der Aufbau geeigneter Förderstrukturen. In der GKV-Sitzung wurde die Fortführung des Projekts beschlossen.

TOP 8: Apfelsaftschorle in Plastikflaschen

Der Lebensmittelladen Maisch führt Getränke der Brauerei Pyraser und anderer Brauereien in Glasflaschen zu 0,5l. Der Lieferservice bringt die Kästen dann an Ort und Stelle. Mit diesem Angebot unterstützen wir eine regionale Brauerei, einen regionalen familiengeführten Lebensmittelladen und verwenden nur noch ökologisch besser verträgliche Glasflaschen. Der KV begrüßt den Vorschlag. Ob ACE eine nachgefragte Ergänzung sein kann, soll erst einmal erprobt werden.

TOP 11: Hort-Generalsanierung: Finanzierungsplan

Pfarrer Vieweg berichtet vom Gesprächstermin des Kirchenvorstands mit Herrn Klemm am 27. Mai.

Die Planungen für die Generalsanierung des Hortes sind mittlerweile sehr weit fortgeschritten und nach bestem Wissen und Gewissen erfolgt, damit keine Nachtragsfinanzierung erforderlich ist. Die geschätzten Baukosten betragen 1.576.537,03 Euro. Dies würde eine Darlehensaufnahme von 170.000 erfordern, die durch Mehreinnahmen 2019 bis 2028 refinanziert würde. Die erschienenen Mitglieder des Kirchenvorstands stimmten dem geschilderten Vorgehen und der damit verbundenen Darlehensaufnahme einstimmig zu.

TOP 13: Gesamtkirchenverwaltung (GKV)

Das Jugendleiter/innen-Projekt wird um zwei weitere Jahre verlängert. Die Anstellung soll bei den Kirchengemeinden erfolgen. Die Personalkosten werden bis zu max. 11.500 Euro pro Jahr ersetzt. Danach bis max. 7.500 Euro.

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstandes der Auferstehungskirchengemeinde Fürth
am Montag, 6. Mai 2019.

TOP 5: Kunstführer

Pfarrerin Stooß-Heinzel verteilt und erläutert den Entwurf für zwei Konzepte eines Kunst- bzw. Kirchenführers, die einander gegenübergestellt werden.

Die Tendenz geht eindeutig in Richtung eines Führers für Kunst und Kirche. Geschichtliche Aspekte wurden bereits für die Auferstehungskirche formuliert. Unsere Kirchengemeinde zeichnet sich insbesondere durch das Profil mit z.B. Ausstellungen oder auch Theatergottesdiensten aus. Deshalb sollten auch die Kunstwerke im Gemeindehaus und im Pfarramt aufgeführt werden. Der Eingangsbereich des Pfarramts ist grundsätzlich zugänglich. Im Gemeindehaus sind zumindest großformatige Fenster, die Einblick gewähren.

TOP 7: Jugendarbeit

Rebekka Adel berichtet von ihrer Arbeit und vergleicht das Ergebnis mit den Zielen, von denen wir ausgegangen sind. Das Angebot des offenen Treffs (OT) im Stadtpark fand 41 Mal statt. Insgesamt 499 Kinder haben das Angebot wahrgenommen. Das entspricht ungefähr 12 Kinder pro Treff. Einige Kinder (37 %) kamen mehrmals. Daneben kommen viele Kinder, die sich spontan zu einer Teilnahme entscheiden. 33 % kommen aus der von uns angestrebten Zielgruppe der 9-13-jährigen. Es kommen ungefähr je zur Hälfte Mädchen und Jungen. Es ist unklar, wieviel Prozent aus unserem Gemeindebereich kommen. In den Ferien oder bei Regen wird das Angebot deutlich geringer wahrgenommen. Bei Nebenan.de könnte unser Angebot zusätzlich beworben werden. Vom 24.12. bis 16.1. war Winterpause. Drei Mal fiel der OT aus, da keine Vertretung zur Verfügung stand. Ehrenamtliche Unterstützung wäre zur Durchführung dringend notwendig, denn es kommen fast immer gleichzeitig sowohl Kinder, die den OT bereits kennen als auch neue Kinder. Die Kontinuität des Angebotes konnte gewährleistet werden. Die Etablierung einer festen Gruppe könnte sich noch entwickeln. In der Elternarbeit wird das Vertrauen noch zu junger Kinder angebahnt. Für die Kirchengemeinde bedeutet das Angebot eine großartige Werbung. Weitere eigene Angebote der Gemeinde werden beworben.

Etliche Kinder der eigentlichen Zielgruppe sind nach der Schule etwas geschafft und wollen nicht mehr nach draußen in den Stadtpark gehen. Außerdem gibt es durch die Ganztagsschule erhebliche Konkurrenz von Angeboten am Freitag (Fußball etc.). Insgesamt wurden unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Am 7.5. findet ein treffen der Gemeinden mit den Jugendreferenten des Jugendwerks statt. Pfarrer Vieweg wird daran teilnahmen und davon berichten.

TOP 8: Apfelsaftschorle in Plastikflaschen

Frau Zeug (Umweltbeauftragte) regt an, anstelle von 0,5-Liter-Plastikflaschen für Apfelsaftschorle zumindest Literflaschen oder Glasflaschen zu verwenden. Die Brauerei Pyraser bietet 0,5-Liter-Glasflaschen an. Der Getränkemarkt Maisch würde Getränke auch anliefern.

Der Rückgriff auf eine regionale Brauereie ist zu begrüßen. Abgepacktes Wasser ist schwer zu vermeiden, da viele Menschen der Qualität von Leitungswasser aufgrund von schadhaften Leitungen nicht trauen.

Frau Zeug wird sich über die Angebotspalette informieren und davon wieder berichten.

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstands am 28.3.2019

TOP 3: KiTa-Ausschuss:

Im Hort muss nun doch eine Machbarkeitsplanung für einen eventuell in Zukunft geforderten Aufzug vorgelegt werden.

TOP 4: Rollstuhlrampe

Pfarrer Vieweg präsentiert verschiedene Alu-Verladerampen als Alternative zur Holzrampe, die in der Kirche bei Bedarf zur Verfügung steht, aber sehr schwer und unhandlich ist.

Eine Möglichkeit wäre auch, die Holzrampe dauerhaft an der Seitentüre zu belassen. Aber vermutlich wird dies nicht viele Winter unbeschadet überstehen. Außerdem müsste dies vielleicht auch genehmigt werden. Alu-Schienen in Form von Rinnen scheinen durchaus geeignet zu sein. Die Gefahr eines Verrutschens müsste ausgeschlossen sein.

Pfarrer Vieweg erkundigt sich beim Behindertenrat, ob es hier Empfehlungen oder Vorschläge gibt, die sich in der Praxis bewährt haben. Auftrag an alle: Geeignete Beobachtungen sammeln und bei Gelegenheit im KV einbringen.

TOP 5: Kunstführer

Im Gemeindebrief standen immer wieder Artikel, die Kunstwerke in der Gemeinde vorstellten und beschrieben. Diese Texte und Bilder wurden in einer provisorischen Broschüre zusammengefasst. Eine in einer ansprechenden Form und mit professionellen Fotos gedruckten Form könnte in der Kirche ausgelegt und zu Geburtstagen verschenkt werden. Pfarrerin Stooß-Heinzel weist darauf hin, dass sie auch bei den Willkommenstagen für neue Mitarbeitende im Dekanat, die u.a. auch in Auferstehung stattfinden, Verwendung finden könnte. Sie erläutert ein Angebot, das von der Fa. Grafikbuero x vorliegt (1.142 Euro +MWSt +Druckkosten). Anhand der Broschüre „ZeitRäume“ verdeutlicht sie, wie wertvoll gut gemachte Fotos sein können.

Wenn ein Kunstführer für die Gemeinde angefertigt wird, dann sollten auch die Kunstwerke im Pfarramt und im Gemeindehaus aufgeführt werden. Ein Kunstführer wird gelegentlich auch bei Gruppenbesuchen in der Kirche angefragt. Außerdem passt das gut zum Profil unserer Kirchengemeinde mit Musik und Kunst als Säulen. Der Kunstführer könnte am Schriftentisch zum Verkauf angeboten werden.

Das Angebot zur Erstellung eines Kunstführers wird grundsätzlich befürwortet. Pfarrerin Stooß-Heinzel hakt nach, ob beim Preis noch nachverhandelt werden könnte. Ein Antrag auf Finanzmittel aus der Ergänzungszuweisung „gerne evangelisch“ soll gestellt werden.

TOP 8: Ökumene

Am 12.7.2020 soll es einen ökumenischen Gottesdienst auf der Fürther Freiheit geben.

 

aus der Sitzung des Kirchenvorstandes am 26.2.2019

TOP 3: KiTa-Ausschuss

Das Protokoll der Sitzung vom 15.1.2019 wurde mit der Einladung versandt.

Pfarrer Vieweg berichtet von der Geruchsbelästigung in der Notgruppe im Keller. Aktuell scheint die Situation wieder im Griff zu sein.

TOP 4: Beauftragungen

Beschluss (einstimmig)

Der KV ernennt Frau Christiane Brunner zur Ökumenebeauftragten und Herrn Christof Bamler zum Partnerschaftsbeauftragten. Herr Klaus Thumer ist weiterhin zum Sicherheitsbeauftragten ernannt.

TOP 6: Raum für Konfirmandengruppe

Die Jugendreferentin Rebekka Adel und Thomas Brunner (FSJ-Kraft des Jugendwerks) „verschönern“ die ehemalige Teestube im Keller des Gemeindehauses zusammen mit der Konfirmandengruppe. Sie würden den Konfiraum für gelegentliche Treffen (z.B. nach dem Offenen Treff, den die Konfis im Rahmen des Gemeindepraktikums betreuen) nutzen. Thomas Brunner hat dazu einen kleinen Finanzierungsplan für Europaletten (Sofa und Tisch), Farben, LED-Beleuchtung und Teppich in Höhe von ca. 440 Euro vorgelegt.

Der KV begrüßt das Engagement der Jugendreferentin. Die Konfigruppe ist mit großem Eifer ans Werk gegangen. Es bleibt zu wünschen und zu hoffen, dass sich daraus so etwas wie die Keimzelle einer kleinen Jugendgruppe entwickeln könnte.

TOP 7: Taufe: Kinderbibeln

Die hauptamtlichen haben sich in den Dienstbesprechungen des vergangenen Jahres immer wieder mit verschiedensten Fragen rund um die Taufe beschäftigt. Bisher wurden nach der Taufe der Taufschein, der Patenschein mit Patenbüchlein, ein kleines Kindergebetbüchlein, ein Brief mit den Angeboten der Kirchengemeinde für Kinder und Familien sowie ein Empfehlungsschreiben für ein E-Mail-Angebot zu Fragen der religiösen Erziehung ausgehändigt. Zukünftig soll auch eine Kinderbibel dazu kommen. Aus der Fülle verschiedener Kinderbibeln, die auf dem Büchermarkt sind, hat die Dienstbesprechung zwei ausgewählt: „Das große Bibel-Bilderbuch“ mit Bildern von Kees de Kort (30 Euro) und „Komm, freu dich mit mir“ mit Bildern von Rüdiger Pfeffer (10 Euro). Beide Kinderbibeln werden zur Ansicht in Umlauf gegeben.

Der KV spricht sich einmütig für die Kinderbibel mit Bildern von Kees de Kort aus. Sie wirkt besonders und zeitlos. Sie hat angenehme kurze Texte. Die Alternative fügt plötzlich das Alte Testament in das Neue Testament ein, wirkt etwas kitschig mit einer Art Comic-Stil, die nicht unbedingt große Freude bei den Eltern aufkommen lässt und ist außerdem einem gewissen aktuellen Zeitgeschmack unterworfen.

Die Gemeinde soll für die Anschaffung einen Zuschuss aus den Finanzmitteln von „gerne evangelisch“ beantragen.

TOP 8: Kirchenvorstandsklausur zum Thema Taufe

Pfarrer Vieweg schlägt vor, dass der KV sich im Rahmen einer Kirchenvorstandsklausur mit Fragen und Beobachtungen rund um das Thema Taufe beschäftigt. Dies würde auch einem weiteren persönlichen Kennenlernen und Austausch dienen. Am geeignetsten scheint ein Samstagvormittag zu sein, der mit einem gemeinsamen Mittagessen endet. Der KV stimmt dem Vorschlag zu.

 

Aus der Sitzung des Kirchenvorstands am 23.1.2019

TOP 3: KiTa-Ausschuss:
Pfarrer Vieweg berichtet von der geplanten Tombola des Elternbeirats, von einer Krankheitsvertretung über eine Zeitarbeitsfirma aufgrund von Personalausfällen in der Igelgruppe sowie dem Stand der Dinge beim Kindergartenneubau.

TOP 6: Haushaltsplan 2019:
Der Haushaltsplan 2019 wurde vom Kirchengemeindeamt erarbeitet. Der Haushalt schließt mit einem Überschuss von 2.000 Euro ab. Die Rücklagenbildung für die Orgel und die Instandsetzungsarbeiten laut Baubegehungsprotokoll sind darin bereits eingearbeitet.

Der Kirchenvorstand beschließt den Haushaltsplan wie vom Kirchengemeindeamt vorgelegt mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 1.888.970,00 Euro.

TOP 7: Kirchenpfleger/in:
Willy Schredl wird zum Kirchenpfleger der Auferstehungskirchengemeinde ernannt.

TOP 8: Beauftragungen

Frau Fenk hat bereits erklärt, dass sie weiterhin die Beauftragung für Erwachsenenbildung übernehmen würde.

Frau Zeug würde die Umweltbeauftragung übernehmen.

Der KV ernennt Frau Fenk zur Erwachsenenbildungsbeauftragten und Frau Zeug zur Umweltbeauftragten.

TOP 11: Termine

Pfarrer Vieweg verteilt die Jahresplanung 2019. Diese ist ständig in Überarbeitung und wird laufend aktualisiert. Der KV kann jederzeit dazu Nachfragen stellen und weitere Ideen und Anregungen dazu einbringen.

TOP 16: Gemeinde aktuell

16.1. Sekretärin: Arbeitszeiten

Frau Mohr bittet um eine Änderung ihrer Arbeitszeiten: Sie würde gerne die drei Stunden am Mittwoch vormittag 8.30 bis 11.30 Uhr anstelle von 14-17 Uhr arbeiten. Die neue Regelung soll ab März in Kraft treten.

16.2. Geburtstagscafé:

Pfarrerin Stooß-Heinzel erinnert an die Idee eines Geburtstags- bzw. Themencafés für Senioren im Sinne eines Forums. Es könnte eine gute Gelegenheit sein, sich als Gemeinde zu präsentieren. Es besteht die Möglichkeit einer Kooperation mit dem Bildungswerk. Sie ist immer noch auf der Suche nach einem Team als Unterstützung beim Nachdenken über eine Konzeptionsentwicklung (Name; Ort; Zeit; Themen; Methodik; Turnus).

Silvia Eckerle erklärt sich zur Mitarbeit bereit. Herr Schuberth (Seniorenbeauftragter) soll angefragt werden.

16.3. Kindergottesdienst:

Sonja Zeug erkundigt sich nach der Situation des Kindergottesdienstes.
Pfarrerin Stooß-Heinzel beschreibt das aktuelle Angebot der Kinder- und Familienarbeit. Der monatliche Kindergottesdienst bröckelte 2018 erheblich. Rebekka Adel bietet die Kindergruppe im Stadtpark an. Die Minigottesdienste an Weihnachten und Erntedank werden gut angenommen. Ein Mal finden mit den älteren Kindern des Kindergartens Gottesdienste in der Kirche statt. Zusammen mit einem kleinen Team entwickelte sie die Idee, mit dem KiGo in den Kindergarten zu gehen. Im Herbst ist der Neustart geplant, vermutlich am Freitag nachmittag.

 

 

Sonntag, 21. Oktober 2018 (10.30-18 Uhr; Sakristei der Auferstehungskirche)

Kirchenvorstandswahlen.

Wie wähle ich den Kirchenvorstand?

Sie bekommen Ihren „Wahlausweis“ und die Wahlunterlagen für die Briefwahl per Post zugestellt. Wenn Sie nicht Briefwahl machen möchten, können Sie am Sonntag, 21. Oktober von 10.30 bis 18 Uhr im „Wahllokal“(die Sakristei der Auferstehungskirche, Nürnberger Str. 15.) wählen. Bringen Sie bitte den Wahlausweis - und zur Sicherheit auch Ihren Personalausweis - in das Wahllokal mit. Wahlberechtigt sind alle Konfirmierten  über 14 Jahre und alle evangelischen Gemeindeglieder, die am 21. Oktober mindestens 16 Jahre alt sind. Wenn Sie wahlberechtigt sind und dennoch bis Ende September keinen Wahlunterlagen erhalten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt zum Eintrag in das Wahlberechtigtenverzeichnis. Was sich trotz größter Sorgfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch (oder gerade) im Zeitalter des Computers nicht vermeiden lässt: dass fehlerhafte Adressen ausgedruckt werden, jemand ist verstorben oder verzogen. Nehmen Sie es bitte nicht als böse Absicht und melden Sie die Fehler ans Pfarramt.

Im Namen des Vertrauensausschusses: Pfarrer Wolfgang Vieweg

Ihre Stimme zählt

Liebe Gemeinde, die sechsjährige Amtsperiode des Kirchenvorstands geht im Herbst zu Ende. Am 21. Oktober wird ein neuer Kirchenvorstand gewählt unter dem Motto; „Ich glaub, ich wähl!“

Kirchenvorstandswahlen sind eine wichtige Station im Leben der Gemeinde. Sie sind Gelegenheit zu zeigen: „Ich glaub. Ich wähl.“

Die evangelische Kirche lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Kirche mitgestalten. Und es ist ein besonderes Kennzeichen der evangelischen Kirche, dass die Leitung der Gemeinde gemeinsam von Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen wahrgenommen wird.

Indem Sie wählen gehen, nehmen Sie Einfluss darauf, wer die Kirchengemeinde in den nächsten sechs Jahren leiten wird. Sie sprechen den Ehrenamtlichen Ihrer Wahl Ihr Vertrauen aus und stärken ihnen den Rücken für die Aufgaben, die vor ihnen liegen. Wer dennoch zögert oder sich fragt „Warum soll ich denn wählen gehen?“, der lasse sich sagen: Schon Martin-Luther plädierte für ein Mitspracherecht der theologischen Laien in der Gemeinde. Es lässt sich heute noch deutlicher als früher sagen: „die Zeiten, in denen der/die Pfarrer/in in der Gemeinde allein den Ton angibt, sind vorbei!“ Die zukünftige Kirche wird eine sein, die von ihren Gemeindegliedern gemacht wird, auch gemacht werden darf. Dazu brauchen alle, und besonders die neuen Kandidatinnen und Kandidaten, ein möglichst breites Mandat und eine starke Ermutigung. Darum, nutzen Sie Ihr Stimmrecht,  gehen Sie wählen und gestalten Sie unserer Gemeindeleben mit.

Susanne Erdmannsdörfer, Vertrauensfrau des Kirchenvorstands

Das Leitungsgremium der Kirchengemeinde: Die Vertrauensfrau des Kirchenvorstands berichtet über eine bereichernde Aufgabe

Nach unserer Kirchenverfassung und evangelischem Grundverständnis leitet der Kirchenvorstand gemeinsam mit dem Pfarramt die Kirchengemeinde. Leitung bedeutet: planen, entwickeln, ordnen, entscheiden. Bei der Arbeit des Kirchenvorstands geht es also um strategische und konzeptionelle Festlegungen.

Der Kirchenvorstand ist eine evangelische Spezialität: In ihm beraten und entscheiden gewählte Gemeindemitglieder gemeinsam mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin auf Augenhöhe. Der Kirchenvorstand trifft die Grundentscheidungen für die Entwicklung der Gemeinde. Dabei geht es um theologische Themen ebenso, wie um finanzielle und personelle Entscheidungen. Welche Arbeitsschwerpunkte werden gesetzt angesichts knapper werdender Finanzmittel? Wohin geht der Weg der Gemeinde in den nächsten Jahren, das und vieles mehr entscheidet vor allem der Kirchenvorstand.

Das ist eine große, umfassende Aufgabe. Von der Ordnung der Gottesdienste, der Vermögensverwaltung und der Personalverantwortung bis zu den Gemeindegruppen, der Diakonie und dem Konfirmandenunterricht reicht die Palette.

Meistens trifft sich der Kirchenvorstand einmal im Monat zu einer Sitzung, bei der alle relevanten Punkte besprochen werden. Für besondere Themen werden aber auch sogenannte Ausschüsse gegründet. Der Kindergarten-Ausschuss kümmert sich dann beispielsweise um die Belange der Kindertagesstätte unserer Gemeinde und berichtet darüber dann in den Kirchenvorstandssitzungen.

Es sollen Männer und Frauen unterschiedlicher Generationen, mit einer jeweils eigenen Glaubenshaltung, mit einem eigenen familiären Hintergrund, mit ganz persönlichen Vorlieben und Überzeugungen mit dabei sein. Durch ihre Verschiedenheit und Buntheit spiegeln sie die Gemeinde wider. Sie sind diejenigen, denen andere Menschen vertrauen und denen sie die Leitung der Gemeinde zutrauen. Das ist ein hohes Gut.

Schließlich noch dies: Ja, die Arbeit im Kirchenvorstand ist manchmal anstrengend, kompliziert oder sogar konfliktträchtig. Viel häufiger aber ist sie erfüllend und verheißungsvoll. Ganz sicher aber ist sie unverzichtbar für eine gute Entwicklung der Kirchengemeinde.

Mir persönlich gefällt an der Arbeit im Vorstand, dass ich mit wenig freier Zeit viel Gutes bewirken und das Leben in unserer Kirchengemeinde bereichern und mitgestalten kann.

Keiner braucht Angst davor zu haben, sich in diesem Gremium zu engagieren. Alles was gefragt ist, ist ein gesunder Menschenverstand. Und jede/r kann sich seine Arbeitsschwerpunkte selbst definieren.

Also bitte keine Scheu, lassen Sie sich als Kandidat/in aufstellen für die neue Wahlperiode und gestalten Sie aktiv das Leben unserer Gemeinde mit.

Gerne können Sie mich zu all diesen Themen unverbindlich ansprechen. Susanne Erdmannsdörfer                

 

 

KV-Klausur März 2015:

Empfinde ich die Moderne eigentlich als eine Bereicherung meines Lebens oder doch eher als eine Bedrohung?

Oder ist sie beides zugleich, wie sich am Beispiel des rasanten Wandels in der Technik zeigt?

Und wie sieht es mit dem Fundament bzw. den Fundamenten meines Lebens aus?

Sind sie geprägt durch einen weiten Raum, auf den meine Füße gestellt sind, oder eher durch einen festen Standpunkt, der in manchen Diskussionen erwartet und gefordert wird?

Der Kirchenvorstand näherte sich auf seinem Klausurtag im Gemeindehaus von St. Michael mit Fragen wie diesen dem Phänomen des Fundamentalismus in den Religionen aber auch in politischen Strömungen an.

Der Anlass dazu war die aktuelle Diskussion nach dem Attentat auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo über moderne Werte wie z.B. Menschenrechte, Gleichberechtigung und Pluralismus.

Am Nachmittag beschäftigte sich der Kirchenvorstand mit Fragen der Praxis des Abendmahls in unseren Gottesdiensten.

 

Mai 2014:

Architekt Hilpert hat die ersten Entwürfe für die Generalsanierung der Kindertagesstätte vorgelegt, die noch zusammen mit verschiedenen Referaten der Stadt erörtert werden müssen.

Dabei kann der Hort generalsaniert werden. Für den Kindergarten ist ein Ersatzneubau vorgesehen.

Der Kirchenvorstand schloss sich einem Vorschlag des Dekanatsausschusses an, der das Verhältnis zwischen Kirchengemeinden und Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKG) auf Dekanatsebene in einer Regionalen Vereinbarung neu regelt.

Dabei waren insbesondere die Gottesdienstzeiten und die Frage, ob ein Prediger der LKG ausnahmsweise auch eine Tauffeier leiten darf, zu diskutieren.

Der Kirchenvorstand wurde über die Praxis der Vermögensanlage informiert. Nachdem im Kirchengemeindeamt München ein erheblicher Verlust durch spekulative Geldanlagen eintrat, erklärte das Dekanat Fürth über die Anlagerichtlinien auf.

In Fürth geben die Anlagerichtlinien einen mittel- bis langfristigen Horizont und das Kriterium „risikoscheu" vor.

Das WC in der Kirche ist mittlerweile saniert. Die Kanalarbeiten konnten zum Teil auf herkömmliche Art und Weise durch Neuverlegung von Abwasserrohren erfolgen. Der Hauptkanal wurde durch sog. Inlinerarbeiten saniert.

 

Im Juni 2013 traf sich der Kirchenvorstand zu einer Klausurtagung, die sich mit den Themen Gottesdienst und Diakonie beschäftigte.

Der Abwasserkanal der Toilette in der Kirche ist marode. Demnächst werden umfangreiche Reparaturarbeiten beginnen.

 

Der Kirchenvorstand hat den Haushaltsplan der Kirchengemeinde für das Jahr 2013 beschlossen.

Als Stellvertreterin für Rudi Lindner als Delegierter in der Dekanatssynode wurde Angelika Fenk gewählt.

Christof Bamler ist Beauftragter für Mission, Partnerschaft und Entwicklung.

Seit April weist die Auferstehungskirche auch auf Facebook auf besondere Veranstaltungen hin.

Die Heilig-Geist-Gemeinde bedankt sich herzlich dafür, dass sie am 14. April die Auferstehungskirche für ihre Konfirmation während des Kirchenumbaus auf der Hardhöhe nutzen konnte.

 

„Ja, mit Gottes Hilfe": Zehnstimmig erklang dieser Satz in der Auferstehungskirche am 1. Advent 2012. Die zehn ehrenamtlichen Mitglieder des neuen Kirchenvorstandes versprachen vor der Gemeinde, für ein lebendiges und geordnetes Gemeindeleben im Geiste Jesu Christi zu arbeiten.

In der ersten Sitzung des neugewählten Kirchenvorstandes wurden zwei weitere Mitglieder berufen: Frau Ingrid Flor und Frau Gudrun Raum. Frau Flor hatte bereits zuvor das Amt der Kirchenpflegerin inne und wird dies auch weiterhin in bewährter Weise übernehmen, ebenso wie die Mitarbeit im Bereich der Gesamtkirchenverwaltung. Frau Raum war auch bereits Mitglied des Kirchenvorstandes und wird uns auch zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Aufgabe des Kirchenvorstands für die nächsten sechs Jahre ist, wie bisher auch, das Evangelium zeit- und situationsgemäß zu vertreten. Das gilt für alle Mitglieder, denn sie sind nicht nur verantwortlich für das Geistliche, sondern auch für das Weltliche. Gestalten und Verwalten gehören eng zusammen. Und es stehen auch in dieser Kirchenvorstandsperiode große Projekte an, wie z.B. die Generalsanierung unserer Kindertagesstätte.

Um auch in Zukunft Bewährtes beibehalten und Neues ausprobieren zu können, ist der Kirchenvorstand auf das gute Miteinander in der Gemeinde angewiesen. Die Mitglieder des Kirchenvorstands geben Impulse und packen an. Aber die Gemeinde lebt davon, dass sich viele engagieren. Wer Ideen hat oder bei Projekten mitmachen will, ist herzlich willkommen!

Jede unserer Kirchenvorstandssitzungen ist öffentlich, jedes Gemeindemitglied ist eingeladen daran teilzunehmen und sich über unsere Arbeit zu informieren. Die Termine und die Tagesordnung hängen jeweils im Vorraum der Kirche aus.

Wir hoffen, dass unsere zukünftige Arbeit unter Gottes reichem Segen stehen wird.

Für den Kirchenvorstand

Susanne Erdmannsdörfer

 

Am 21. Oktober 2012 fanden die Kirchenvorstandswahlen statt.
Herzlichen Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die Wahl zur Verfügung gestellt haben, dem Vertrauensausschuss, der die Wahl vorbereitete und allen, die ihre Stimme abgegeben haben (Wahlbeteiligung 7,7 %).

 

Gewählt und berufen wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

Martina Berthus

Heide Beyer

Inge Erdmannsdörfer

Karin Erdmannsdörfer

Susanne Erdmannsdörfer

Angelika Fenk

Werner Fensel
Ingrid Flor

Rudi Lindner

Gudrun Raum

- Ein Rückblick von Susanne Erdmannsdörfer auf die Kirchenvorstandsperiode 2006-2012.