Hort

 

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Mittwoch, 1. April (18 Uhr; Gemeindehaus)

Elternabend „Vorpubertät und Pubertät“

Im Dezember fand ein Klausurtag zum Thema „Pubertät“ statt. Die Mitarbeitenden im Hort fanden die Inhalte so informativ und wissenswert, dass sie sie auch an Eltern und andere Interessierte weitergeben möchten. Deshalb lädt der Hort ein zu einem Elternabend zum Thema „Pubertät/Vorpubertät“. Referentin ist Annette Jenne (www.beratung-jenne.de), Paar- und Familienberaterin aus Erlangen. Der Abend findet am 01. April (kein Scherz!) um 18 Uhr im Gemeindehaus statt.

Die Kosten betragen 5 Euro pro Person, für Elternpaare 7 Euro. Um besser planen zu können, bitten wir Sie, sich VERBINDLICH anzumelden. Die Kosten sind vor Ort zu bezahlen. Sie können diese Einladung gerne an interessierte Freunde weiterleiten. Interessierte, deren Kinder nicht den Evangelischen Hort besuchen, melden sich bitte bis zum 27.03. im Hort, Tel. 776082 bei Fr. Barbara Oedt an! Barbara Oedt, Hortleiterin

 

 

Auswahl von Artikeln im Gemeindebrief:

 

IMG_20191011_105913Gemeindebrief Februar 2020

Im Oktober haben Eltern, Kinder und Personal mit vereinten Kräften den Umzug in das Übergangsquartier geschafft. Die Räume des alten Kindergartens bieten nun den 52 Kindern und den 6 Mitarbeitenden während der Umbauphase des Hortgebäudes ein vorübergehendes Zuhause.

Demnächst beginnen die Sanierungsarbeiten: neue Fenster, neue Türen, neue Böden, Elektro- und Wasserleitungen, Brandschutzmaßnahmen, Licht und neue Möbel, eine umfassende Generalsanierung!  Das Hortteam, seit Jahren in die Planungen mit eingebunden, sieht den Baumaßnahmen erwartungsvoll entgegen.

Wir haben die Kinder gefragt, wie sie den Umzug in den alten Kindergarten fanden. Hier finden Sie einige Meinungen:

„Ich finde es gut hier. Fast so schön wie im alten Hort.“

„Hier ist alles so vertraut, weil ich hier schon im Kindergarten war.“

„Der Umzug ging ziemlich schnell und es schaut jetzt richtig schön hier aus.“

Wir haben uns sehr schnell eingelebt und fühlen uns hier nun ganz zu Hause.

Wir freuen uns auf die interessante Baustellenzeit und sind gespannt, was uns nach der Sanierung erwartet. Barbara Oedt

 

Gemeindebrief Oktober 2017: „Fürther Apfelmarkt am 15. Oktober. Kindertagesstätte von Auferstehung beteiligt sich mit eigenem Stand.“

Jedes Jahr im Oktober verwandelt sich die Schillerallee im Stadtpark in ein geschäftiges Treiben aus Menschen und Marktständen.

Alles dreht sich rund um den Apfel.

Die verschiedenen Anbieter warten auf mit Apfelbäumen, Apfelsaft, getrockneten Äpfeln, Apfelsecco und den verschiedensten Apfelsorten.

Dieses großartige kulinarische Angebot lädt ein zum Probieren, Schlemmen und Naschen.

Seit vielen Jahren repräsentiert bei dieser Veranstaltung der Kindergarten und Hort die Auferstehungsgemeinde.

Wir laden Sie ein, auf einen Sprung bei unserem Stand vorbei zu schauen, und sich von einer herzhaften Kartoffelwaffel („Erd-Apfel“-Waffel, um dem Thema gerecht zu werden) verführen zu lassen, einen Schluck Bier zu trinken oder die Kinder schminken zu lassen. Sie finden uns auf der Wiese gegenüber des Hortes.

Wir freuen uns auf viele Besucher!

Ihr Kita-Team

 

Gemeindebrief Juli 2016: „Kinder gestalten „ihren“ Hort. Gelebte Teilhabe im Evangelischen Kinderhort der Auferstehungskirche

Im November 2015 berichteten wir von den Aktionen, die wir rund um das Thema „Kinderrechte“ mit den Hortkindern durchführen.

Als eines der wichtigsten Kinderrechte sehen wir das Recht auf „Partizipation“. Das bedeutet Beteiligung, Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung in allen die Kinder betreffenden Entscheidungen.

Eine dieser Entscheidungen ist in den letzten Tagen sichtbar geworden: Unser vorher sehr langweiliges, weißes Treppenhaus wurde von den Kindern neu gestaltet.

Die Kinder waren von Anfang bis Ende aktiv dabei:

Zuerst haben die Kinder verschiedene Vorschläge zur Wandgestaltung gemalt. Verschiedene Ideen wurden zu Papier gebracht und dann in einer geheimen Abstimmung bewertet. Drei Entwürfe haben besonders viele Stimmen erhalten und wurden so ausgewählt, die Wände des Treppenhauses zu schmücken.

In den Pfingstferien konnte dieses Vorhaben dann verwirklicht werden. Viele fleißige Hände haben mitgeholfen und das Ergebnis lässt sich sehen!

Das Ergebnis sagt viel über unsere Arbeit im Hort aus: ein Ort, den die Kinder selbst gestalten können, wo sie sich wohlfühlen und sie selbst sein dürfen. Sie können ihrem eigenen Geschmack Ausdruck verleihen und selbst tätig werden. Und sie erkennen: es lohnt sich. So werden langweilige, weiße Wände zu Botschaftern!

Kommen Sie doch mal auf einen Besuch vorbei!

Barbara Oedt (Hortleitung)  

 

 

Gemeindebrief November 2015: Internationaler Tag der Kinderrechte. Der Kinderhort der Auferstehungskirche beteiligt sich am Aktionstag der UNICEF.

Am 20. November ist der Internationale Tag der Kinderrechte.

Der Evangelische Kinderhort der Auferstehungskirche beteiligt sich an diesem Aktionstag der UNICEF mit einem Projekt zum Thema „Mitbestimmen“.

Wenn Kinder aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebung teilhaben, wenn sie bei Entscheidungen, die sie und ihr Umfeld betreffen, mitreden, mitgestalten und mitbestimmen, dann tragen sie zur Stärkung von demokratischen Strukturen bei.

Wenn aus Kindern aktive, engagierte und politisch denkende Menschen werden sollen, ist die Basis dafür demokratische Beteiligung von klein auf.

Ernst gemeinte Partizipation (lat. participatio: Mitbestimmung und Teilhabe) von Kindern ist eine Grundhaltung unserer Pädagogik.

Die Beteiligung von Kindern beginnt in den Köpfen der Erwachsenen: Sie müssen die entsprechenden Beteiligungsmöglichkeiten einräumen, dann können Kinder gestalterische und politische Handlungsmöglichkeiten erfahren und soziale Kompetenzen erwerben.

In unserem Hort sind die Mitbestimmungsformen der Kinder vielfältig: Sie können selbst entscheiden, wann sie essen, in welchem Zeitraum sie Hausaufgaben machen und wie sie ihre Freizeit verbringen.

Sie bestimmen, wo und mit wem sie spielen und ob sie an Angeboten teilnehmen oder nicht. Sie schätzen selbst ein, ob sie eine Jacke brauchen, wenn sie raus gehen.

Regeln werden gemeinsam mit den Kindern entworfen und besprochen. Die Kinder werden motiviert und unterstützt, eigene Ideen, Projekte und Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Zweimal jährlich findet eine anonyme Kinderbefragung statt, in welcher die Kinder nicht nur ein Feedback zu Angeboten sondern auch zu allen Mitarbeitern im Hort geben können.

In unseren Vorbereitungen auf den Aktionstag im November haben die Kinder sich intensiv mit dem Thema „Mitbestimmung“ auseinandergesetzt. Sie erstellten eine Collage aus einem Plakat, Bildern und Arbeitsblättern, welche die Mitbestimmung im Hort veranschaulicht. Barbara Oedt

 

Gemeindebrief März 2013:“Vielleicht kann man Gott über den Wolken spüren“. Kinder philosophieren über Gott und die Welt.

Viele Fragen und Themen der Kinder sind nicht mit Erklärungen und Experimenten zu beantworten, da sie die Sinnfragen unseres Lebens berühren.

„Warum gibt es Jungen?“, „Kann man Liebe messen?“, „Warum lässt der liebe Gott Menschen sterben?“, „Wo waren wir als wir noch nicht geboren waren?“ – solche Fragen brauchen keine erklärenden Antworten, sondern sie erfordern die Bereitstellung von Möglichkeiten, um damit dann sich selbst und die Welt besser verstehen zu lernen.

Die großen Fragen der kleinen Leute stehen im Kindergarten und Kinderhort der Auferstehungskirche im Vordergrund - und ihre Bearbeitung.

Seit Januar treffen sich neugierige und interessierte Kinder regelmäßig, um miteinander zu diskutieren.

Dabei geht es nicht darum, Erklärungen für die Wunder der Welt zu finden. Viel bedeutungsvoller ist es, dass die Kinder sich selbst mit ihrer Welt und ihren Gedanken auseinander setzen.

Die Kinder wollen keine Erklärungen, sie wollen verstehen.

Es geht darum, einen Weg für sich selbst zu finden, der einem die Welt verständlich und nachvollziehbar macht.

Auch biblische Themen werden in dieser Runde besprochen: Warum schickte Gott eine große Sintflut? Was nahmen Noah und seine Familie wohl mit auf die Arche?

Dieser Themenkomplex beschäftigte uns beim letzten Treffen. Schließlich überlegte sich jedes Kind, welche drei Dinge es selbst mit auf die Arche nehmen würde.

Was würden Sie mitnehmen?

Neugierig geworden? Im Herbst werden die Themen der philosophierenden Kinder im Rahmen von „Kunst und Kirche“ in der Auferstehungskirche ausgestellt.

Barbara Oedt, Hortleitung