Beerdigungen und Trauerfeiern

Bei einem Sterbefall oder Trauerfall nehmen Sie bitte möglichst schnell mit dem Pfarramt oder je nach Wohnsprengel auch gleich direkt mit Pfarrer Wolfgang Vieweg oder Pfarrerin Irene Stooß-Heinzel Kontakt auf.

 

Dabei können auch rechtzeitig denkbare oder auch nicht mögliche Termine für die Trauerfeier beraten und ein Termin und ein Ort für das Beerdigungsgespräch vereinbart werden, bei dem dann alle weiteren Fragen (z.B. Musik, Lebenslauf, Ablauf der Trauerfeier usw.) besprochen werden können.

 

Bei Einäscherungsfeiern und manchmal auch bei Beerdigungen könnte auch die Auferstehungskirche für eine Trauerfeier genutzt werden.

 

Bei Einäscherungsfeiern findet die Urnenbeisetzung erst nach einigen Tagen oder gar Wochen statt. Sie findet häufig im kleinen Familienkreis statt. Wenn Sie eine Begleitung durch eine Pfarrerin oder einen Pfarrer wünschen, nehmen Sie bitte mit dem Pfarramt Kontakt auf.

 

Gedenken der Verstorbenen:

-       Am Sonntag nach der Beerdigung oder der Trauerfeier werden die Namen der Verstorbenen im Gottesdienst in der Auferstehungskirche abgekündigt und ins Fürbittengebet aufgenommen.

-       Am 23. Juni (Vorabend des Johannistages) findet auf dem Fürther Friedhof ein Gedenkgottesdienst für alle Verstorbenen statt.

-       Am Ewigkeitssonntag (der letzte Sonntag des Kirchenjahres vor dem 1. Advent) laden wird die Angehörigen der Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres zum Gottesdienst in der Auferstehungskirche ein. Die Namen der verstorbenen werden dabei verlesen und für alle verstorbenen eine Kerze angezündet, die nach dem Gottesdienst mit nach Hause genommen werden kann.