Musikprogramm

Posaunenchor: montags, (19 Uhr; Gemeindehaus)

Kirchenchor:  Donnerstag, 18.10. (18 Uhr; Gemeindehaus) für den Gottesdienst am 21.10.

Flötenkreis: montags, 14-tägig; projektbezogen

 

Donnerstag, 18. Oktober (18 Uhr; Gemeindehaus)

Kirchenchorprobe
für den Gottesdienst am 21. Oktober

 

 

Sonntag, 21. Oktober (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Theatergottesdienst zur Premiere „Liliom“ von Ferenc Molnár (Kooperation mit dem Stadttheater Fürth)

Musik im Gottesdienst: Songs aus „Carousel“ von Rodgers & Hammerstein. Michael Herrschel (Gesang), Liturgischer Chor, Sirka Schwartz-Uppendieck (Orgel & Klavier). Predigt: Irene Stooß-Heinzel

 

Sonntag 11. November (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Themengottesdienst zu Königin Atalja (siehe Konzert 1. Dezember 2018). Sirka Schwartz-Uppendieck (Orgel & Klavier). Predigt: Irene Stooß-Heinzel

 

Samstag, 1. Dezember (19.30 Uhr; Auferstehungskirche

Umbrüche: Musik der Jahrhunderte

1618…1718…1818…1918…2018

Orchesterkonzert mit Jubiläums-Meisterwerken

im Rahmen der 55. Fürther Kirchenmusiktage („Umbrüche anno 18“)

Yulim Kim: Siebenmeilenstiefel & ein Saltarello (UA)

Johann Hermann Schein: Choräle aus den Opella Nova

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur

Franz Xaver Mozart: Grand Concert Es-Dur

Darius Milhaud: Le bœuf sur le toit

Yulim Kim: Atalja (UA)

Eine spannende Zeitreise mit Schlüsselwerken von „Anno 18“ – aus fünf Jahrhunderten! Sirka Schwartz-Uppendieck und das Farrenc Orchester machen die Epochen-Umbrüche musikalisch erfahrbar: In Jahrhundertsprüngen präsentieren sie Meisterwerke, die repräsentativ für ihre Zeit stehen. Ein Antikriegs-Choral von Johann Hermann Schein (1618) gehört ebenso dazu wie das höfisch-elegante Fünfte Brandenburgische Konzert von Bach (1718), der träumerische Sound klassizistischer Romantik im Fürther Stadterhebungsjahr (1818) ebenso wie die entfesselten Tanz-Rhythmen, mit denen Darius Milhaud (1918) das Lebensgefühl der „Roaring Twenties“ vorweg nimmt. Im Finale des Konzerts stellt die junge koreanische Komponistin Yulim Kim mit ihrer Uraufführung „Atalja“ (2018) die brisante aktuelle Frage: Was sind „richtige“ und was sind „falsche“ Nachrichten? Eine heftig umstrittene mythische Figur, Königin Atalja, erhält die ersehnte Gelegenheit zu einer Verteidigungsrede. Wird sie es schaffen, das Publikum von ihrer Version der Geschichte (2. Chronik 22) zu überzeugen?

Solgerd Isalv (Mezzosopran), Michael Herrschel (Rezitation), Farrenc Orchester, Bernd Müller (Dirigent), Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier & Leitung)

15,- / 10,- Euro

Karten an den ZAC-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de

 

Sonntag, 2. Dezember (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

„Gelobet sei, der da kommt“: Gottesdienst zum 1. Advent. Motetten und Choräle von Constantin Dedekind und Johann Sebastian Bach. Stadtkantorei, Ingeborg Schilffarth (Leitung & Orgel)

 

Samstag, 8. Dezember (19.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Orgelkonzert Holger Gehring: Stille Nacht

Adventskonzert mit dem Dresdner Kreuzorganisten

Abschlusskonzert der 55. Fürther Kirchenmusiktage („Umbrüche anno 18“)

Werke von Johann Sebastian Bach, Christian Robert Pfretzschner, Gustav Adolf Merkel, Alexandre Guilmant, Max Reger und Olivier Messiaen

Holger Gehring, seit 2004 Kreuzorganist in Dresden, spannt einen Klangbogen vom klassischen Hymnus „Veni Redemptor Gentium“ („Nun komm der Heiden Heiland“) bis hin zu der vielleicht berühmtesten Melodie, die im Jahr 1818 komponiert und uraufgeführt wurde: „Stille Nacht“. Über dieses Lied komponierte Holger Gehrings Amtsvorgänger Christian Robert Pfretzschner im 19. Jahrhundert feinsinnige Variationen. Und auch in Max Regers Stück „Weihnachten“ blitzt die Melodie auf – eng verbunden mit Luthers Choral „Vom Himmel hoch“.

Holger Gehring (Organist der Kreuzkirche Dresden)

12,- / 8,- Euro

Karten an den ZAC-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de

 

 

Montag, 24. Dezember (17 Uhr; Auferstehungskirche)

Heiligabend-Christvesper. Sirka Schwartz-Uppendieck (Orgel), Markus Rießbeck (Saxofon)

 

Montag, 24. Dezember (23 Uhr; Auferstehungskirche)

Heiligabend-Christmette. Maria Schalk (Violine), Ingeborg Schilffarth (Alt)

 

Mittwoch, 26. Dezember (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Gottesdienst zum 2. Weihnachtsfeiertag. Barbara Heß (Sopran), Ingeborg Schilffarth (Orgel)

 

Dienstag, 26. Dezember, 2. Weihnachtsfeiertag (17 Uhr; Auferstehungskirche)
Offenes Weihnachtsliedersingen

Es gibt so viele Weihnachtslieder, dass die Gottesdienste am Heiligen Abend und den beiden Weihnachtsfeiertagen gar nicht ausreichen, diesen Schatz an Liedern auch nur annähernd zu heben. Neben den Liedern im Hauptteil und Regionalteil unseres Gesangbuches sowie dem Liederheft „Kommt atmet auf“ gibt es noch eine Fülle weiterer Weihnachtslieder - alt und jung, aus Franken und aus aller Welt. Eine stattliche Sammlung hat sich mittlerweile in meinem Weihnachtsliederordner angesammelt. Daraus spiele ich am Klavier und singe dazu im Kreise der Familie und Verwandten. Gerne würde ich dies einmal zusammen mit Ihnen in der Auferstehungskirche tun.

Ein günstiger Zeitpunkt erscheint mir dafür der Nachmittag des 2. Weihnachtsfeiertages zu sein: Denn nach dem Trubel am Heiligen Abend, dem Essen und Besuchen am 1. Weihnachtsfeiertag und dem Gegenbesuch am 26. Dezember wird es endlich wieder ruhiger. Die Reste des Bratens sind gegessen und der Besuch zum Teil bereits wieder abgereist. Und was dann? ...

Dann kommen Sie doch am 26. Dezember, dem 2. Weihnachtsfeiertag um 17.00 Uhr zum Christbaum in der Auferstehungskirche. Die Kerzen flackern und laden ein zum Mitsingen, wenn am Klavier altbekannte Weihnachtslieder erklingen. Vielleicht entdecken Sie auch einen neuen Ohrwurm, den Sie in Ihr Repertoire aufnehmen. Dazwischen hören Sie weihnachtliche Texte, Gedichte und Geschichten.

Ich freue mich über Anregungen durch Ihre Lieblingsgeschichten. Gerne nehme ich auch Liedwünsche oder Liedvorschläge von Ihnen auf. Ihr Pfarrer Wolfgang Vieweg

 

Montag, 31. Dezember (19.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Silvestertusch!

Drei- und vierhändige Klaviermusik von Maria Szymanoswka (Valses), Cécile Chaminade (Pièces romantiques) und Darius Milhaud, Chansons von André Sablon bis Norbert Glanzberg (PadamPadam…)

Melodisches Funkeln und Glitzern der hohen Register, rhythmisches Donnergrollen der Bässe: Zwanzig flinke Finger zünden auf achtundachtzig Klaviertasten eine klangprächtige Silvester-Illumination. Kabarettistische Glossen und Chanson-Highlights aus den Konzerten des Jahres 2018 runden das Programm ab.

Sirka Schwartz-Uppendieck & Yulim Kim (Klavier), Michael Herrschel (Gesang & Conférence)

10,- / 8,- Euro

 

Samstag, 23. März (18 Uhr; Auferstehungskirche)

Musik zur Passion I

Rosas Glaube an ein Leben vor dem Tod

Live-Hörspiel mit Musik von Chopin bis Brecht/Eisler und Lorenz Trottmann

Sie liebt klassische Musik und schreibt revolutionäre Lyrik. Mit dem Bildungseifer ihrer rabbinischen Vorfahren studiert sie dialektischen Materialismus: Rosa Luxemburg (1871-1919). Sie überbrückt die Kluft zwischen Arbeiterbewegung und Christentum, indem sie letzteres daran erinnert, woher es ursprünglich stammt: aus der sozialrevolutionären jüdischen Jesus-Bewegung.

In ihrer musikalischen Hommage werfen Michael Herrschel und Sirka Schwartz-Uppendieck Schlaglichter auf das Leben und Denken von Rosa Luxemburg – mit einem Soundtrack, der von Chopin-Balladen bis zu Brecht-Liedern und aktueller politischer Musik reicht. Und mit Schlüsselsätzen, die aufrütteln: „Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!“

Michael Herrschel (Gesang & Texte), Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier)

Eintritt frei

 

Sonntag, 14. April (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Passionsgottesdienst „Finsternis über dem Land“: Francis Poulenc: Tenebrae factae sunt. Fränkische Kantorei, Ingeborg Schilffarth (Leitung). Predigt: Irene Stooß-Heinzel

 

Sonntag, 21. April (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Gottesdienst zum Ostersonntag. Barbara Heß (Sopran), Ingeborg Schilffarth (Orgel)

 

Sonntag, 5. Mai (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Theatergottesdienst zur Premiere „Für immer schön“ von Noah Haidle (Kooperation mit dem Stadttheater Fürth)

Musik im Gottesdienst: Auszüge aus „Die sieben Todsünden“ von Horst Lohse. Sirka Schwartz-Uppendieck (Orgel). Predigt: Wolfgang Vieweg

 

Freitag, 24. Mai (19.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Auferstehungskonzert 2019.

20. Fürther Komponistinnenkonzert:

Clara Schumann zum 200. Geburtstag

Romanze für Violoncello & Klavier op. 7 Nr. 2

Klaviertrio g-moll op. 17

Romanze für Violine & Klavier op. 22 Nr. 1

Lieder nach Gedichten von Heinrich Heine: „Sie liebten sich beide“, „Ich stand in dunklen Träumen“, „Lorelei“ u.a.

Mit fünfzehn Jahren vollendete sie ihr erstes Klavierkonzert und absolvierte Auftritte im In- und Ausland. Mit einundzwanzig floh sie vor ihrem dominanten Vater in die Ehe mit ihrem Freund und Kollegen Robert, verdiente fortan das Geld für den gemeinsamen Haushalt und zog die Kinder auf. Mit sechsunddreißig wurde sie Witwe. In diesen bewegten Jahren schrieb Clara Schumann zahlreiche Kompositionen, die sie auf der Höhe ihrer Zeit zeigen. Das Konzert zeichnet ein Lebensportrait der großen Romantikerin und gibt Einblick in ihr kammermusikalisches Œuvre ebenso wie in ihr reiches Liedschaffen.

Laura Demjan (Sopran), Anja Schaller (Violine), Konstanze Friedrich (Violoncello), Michael Herrschel (Erzähler), Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier & Leitung)

15,- / 10,- Euro

Karten an den ZAC-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de

 

Sonntag, 7. Juli (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Gottesdienst zur Jubelkonfirmation. Franz Schubert: Messe G-Dur. Barbara Heß (Sopran), Carsten Haas (Tenor), Joachim Baumann (Bass), Andreas König (Orgel), Stadtkantorei, Ingeborg Schilffarth (Leitung)

 

Dienstag, 25. Juni bis 23. Juli (18.30 Uhr; Auferstehungskirche)

AbendKunstKlänge

Turmbesteigung 18 Uhr

25. Juni: Flötenklasse Susanne Muschaweck

2. Juli: Flötenklasse Daniela Holweg

9. Juli: Saxofonklasse Markus Rießbeck

16. Juli: Trompetenklasse Roland Horsak & Posaunenklasse Christoph Müller

23. Juli: Orgelklasse Sirka Schwartz-Uppendieck

Eintritt frei

 

Sonntag, 14. Juli (16 Uhr; Auferstehungskirche)

KaffeeKonzert: Tango Time

Musik für Klavier vierhändig & Singstimme: von Chiquinha Gonzaga, Ernesto Nazareth, Astor Piazzolla u.a.

Sie ist die Begründerin des Tango Brasileiro: Chiquinha Gonzaga (1847-1934), die bis heute berühmteste Komponistin ihres Heimatlandes. 75 Jahre lang war sie aktiv: Sie schrieb Operetten, Tanzmusik und Lieder voller Temperament und Esprit. Als Jugendliche spielte sie in den „Choros“, den traditionellen Bands, die damals Männern vorbehalten waren. Später etablierte sie sich als Pianistin und – als erste Brasilianierin überhaupt – als Orchesterdirigentin. Politisch engagierte sie sich für die Abschaffung der Sklaverei und für eine demokratische Staatsverfassung.

Im KaffeeKonzert erklingen Tango-Lieder von Chiquinha Gonzaha im Wechsel mit Klaviertangos ihres nicht minder berühmten Kollegen und Landsmanns Ernesto Nazareth. Dazu gibt es Ausblicke ins Nachbarland Argentinien, von wo aus Astor Piazzolla im 20. Jahrhundert den Tango weltweit revolutionierte.

Jens Barnieck & Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier), Michael Herrschel (Gesang & Conférence)

10,- / 8,- Euro

Karten an den ZAC-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de

 

Weitere Konzerte finden Sie auf der homepage der Fürther Kirchenmusik unter www.kirchenmusik-fuerth.de
 

Im Archiv finden Sie einen kleinen Überblick über vergangene Konzerte seit 2011