Musikprogramm

Posaunenchor: montags, (19 Uhr; Gemeindehaus)

Kirchenchor:  Donnerstag, 18.4. (18 Uhr; Gemeindehaus) für den Gottesdienst am 18.4.

Flötenkreis: montags, 14-tägig; projektbezogen

 

Palmsonntag, 14. April (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

„Finsternis über dem Land“

Chorgottesdienst mit der Motette „Tenebrae factae sunt“ von Francis Poulenc. Predigt: Irene Stooß-Heinzel. Fränkische Kantorei. Ingeborg Schilffarth (Leitung und Orgel)

 

Donnerstag, 18. April (18 Uhr; Gemeindehaus)

Kirchenchorprobe für den Gründonnerstagsgottesdienst am 18. April

 

Ostersonntag, 21. April (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Gottesdienst zum Ostersonntag mit festlicher Orgelmusik und Sologesang. Werke von J.S.Bach, Barbara Heß (Sopran), Ingeborg Schilffarth (Orgel)

 

Sonntag, 5. Mai (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Theatergottesdienst zur Premiere „Für immer schön“ von Noah Haidle (Kooperation mit dem Stadttheater Fürth)

Musik im Gottesdienst: Auszüge aus „Die sieben Todsünden“ von Horst Lohse. Sirka Schwartz-Uppendieck (Orgel). Predigt: Wolfgang Vieweg

 

Freitag, 24. Mai (19.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Auferstehungskonzert 2019.

20. Fürther Komponistinnenkonzert:

Clara Schumann zum 200. Geburtstag

Romanze für Violoncello & Klavier op. 7 Nr. 2

Klaviertrio g-moll op. 17

Romanze für Violine & Klavier op. 22 Nr. 1

Lieder nach Gedichten von Heinrich Heine: „Sie liebten sich beide“, „Ich stand in dunklen Träumen“, „Lorelei“ u.a.

Mit fünfzehn Jahren vollendete sie ihr erstes Klavierkonzert und absolvierte Auftritte im In- und Ausland. Mit einundzwanzig floh sie vor ihrem dominanten Vater in die Ehe mit ihrem Freund und Kollegen Robert, verdiente fortan das Geld für den gemeinsamen Haushalt und zog die Kinder auf. Mit sechsunddreißig wurde sie Witwe. In diesen bewegten Jahren schrieb Clara Schumann zahlreiche Kompositionen, die sie auf der Höhe ihrer Zeit zeigen. Das Konzert zeichnet ein Lebensportrait der großen Romantikerin und gibt Einblick in ihr kammermusikalisches Œuvre ebenso wie in ihr reiches Liedschaffen.

Laura Demjan (Sopran), Anja Schaller (Violine), Konstanze Friedrich (Violoncello), Michael Herrschel (Erzähler), Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier & Leitung)

15,- / 10,- Euro

Karten an den ZAC-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de

 

Sonntag, 7. Juli (9.30 Uhr; Auferstehungskirche)

Gottesdienst zur Jubelkonfirmation. Franz Schubert: Messe G-Dur. Barbara Heß (Sopran), Carsten Haas (Tenor), Joachim Baumann (Bass), Andreas König (Orgel), Stadtkantorei, Ingeborg Schilffarth (Leitung)

 

Dienstag, 25. Juni bis 23. Juli (18.30 Uhr; Auferstehungskirche)

AbendKunstKlänge

Turmbesteigung 18 Uhr

25. Juni: Flötenklasse Susanne Muschaweck

2. Juli: Flötenklasse Daniela Holweg

9. Juli: Saxofonklasse Markus Rießbeck

16. Juli: Trompetenklasse Roland Horsak & Posaunenklasse Christoph Müller

23. Juli: Orgelklasse Sirka Schwartz-Uppendieck

Eintritt frei

 

Sonntag, 14. Juli (16 Uhr; Auferstehungskirche)

KaffeeKonzert: Tango Time

Musik für Klavier vierhändig & Singstimme: von Chiquinha Gonzaga, Ernesto Nazareth, Astor Piazzolla u.a.

Sie ist die Begründerin des Tango Brasileiro: Chiquinha Gonzaga (1847-1934), die bis heute berühmteste Komponistin ihres Heimatlandes. 75 Jahre lang war sie aktiv: Sie schrieb Operetten, Tanzmusik und Lieder voller Temperament und Esprit. Als Jugendliche spielte sie in den „Choros“, den traditionellen Bands, die damals Männern vorbehalten waren. Später etablierte sie sich als Pianistin und – als erste Brasilianierin überhaupt – als Orchesterdirigentin. Politisch engagierte sie sich für die Abschaffung der Sklaverei und für eine demokratische Staatsverfassung.

Im KaffeeKonzert erklingen Tango-Lieder von Chiquinha Gonzaha im Wechsel mit Klaviertangos ihres nicht minder berühmten Kollegen und Landsmanns Ernesto Nazareth. Dazu gibt es Ausblicke ins Nachbarland Argentinien, von wo aus Astor Piazzolla im 20. Jahrhundert den Tango weltweit revolutionierte.

Jens Barnieck & Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier), Michael Herrschel (Gesang & Conférence)

10,- / 8,- Euro

Karten an den ZAC-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de

 

Dienstag, 26. Dezember, 2. Weihnachtsfeiertag (17 Uhr; Auferstehungskirche)
Offenes Weihnachtsliedersingen

Es gibt so viele Weihnachtslieder, dass die Gottesdienste am Heiligen Abend und den beiden Weihnachtsfeiertagen gar nicht ausreichen, diesen Schatz an Liedern auch nur annähernd zu heben. Neben den Liedern im Hauptteil und Regionalteil unseres Gesangbuches sowie dem Liederheft „Kommt atmet auf“ gibt es noch eine Fülle weiterer Weihnachtslieder - alt und jung, aus Franken und aus aller Welt. Eine stattliche Sammlung hat sich mittlerweile in meinem Weihnachtsliederordner angesammelt. Daraus spiele ich am Klavier und singe dazu im Kreise der Familie und Verwandten. Gerne würde ich dies einmal zusammen mit Ihnen in der Auferstehungskirche tun.

Ein günstiger Zeitpunkt erscheint mir dafür der Nachmittag des 2. Weihnachtsfeiertages zu sein: Denn nach dem Trubel am Heiligen Abend, dem Essen und Besuchen am 1. Weihnachtsfeiertag und dem Gegenbesuch am 26. Dezember wird es endlich wieder ruhiger. Die Reste des Bratens sind gegessen und der Besuch zum Teil bereits wieder abgereist. Und was dann? ...

Dann kommen Sie doch am 26. Dezember, dem 2. Weihnachtsfeiertag um 17 Uhr zum Christbaum in der Auferstehungskirche. Die Kerzen flackern und laden ein zum Mitsingen, wenn am Klavier altbekannte Weihnachtslieder erklingen. Vielleicht entdecken Sie auch einen neuen Ohrwurm, den Sie in Ihr Repertoire aufnehmen. Dazwischen hören Sie weihnachtliche Texte, Gedichte und Geschichten.

Ich freue mich über Anregungen durch Ihre Lieblingsgeschichten. Gerne nehme ich auch Liedwünsche oder Liedvorschläge von Ihnen auf. Ihr Pfarrer Wolfgang Vieweg

 

Weitere Konzerte finden Sie auf der homepage der Fürther Kirchenmusik unter www.kirchenmusik-fuerth.de
 

Im Archiv finden Sie einen kleinen Überblick über vergangene Konzerte seit 2011