Pfarramt

Otto-Seeling-Promenade 7
90762 Fürth
Tel.: 0911/749 99 00
Fax: 0911/741 74 35
EMail: pfarramt.auferstehung.fue@elkb.de

Bankverbindung
Sparkasse Fürth, BLZ 762 500 00

Konto-Nr.: 954 74 80 (Spenden)
Konto-Nr.: 954 74 64 (Zahlungsverkehr)

Öffnungszeiten
Montag : 9-12 Uhr

Donnerstag: 8.30-12 und 13-16.30 Uhr

Freitag: 9-12 Uhr


Pfarramtssekretärin
Alexandra Borchers

 

Im Pfarramt verkaufen wir:

 

- Wohlfahrtsmarken:

der Wohlfahrtsmarkenzuschlag verbleibt als Erlös für diakonische Aufgaben in unserer Gemeinde.

 

- Kaffee aus dem Partnerschaftsdekanat Siha in Tansania:

Das Partnerdekanat Siha liegt in Nordtansania am Kilimandscharo. Hier leben etwa 33 000 evangelische Christen. Seit 1995 wird durch Hilfsprojekte und gegenseitige Besuche eine intensive Partnerschaft gepflegt.

Das Evangelisch-Lutherische Dekanat Fürth unterstützt dabei eine Krankenstation, eine Schule für Waisenkinder und leistet Hilfe in Trockenzeiten und beim Bau von Kirchen.
Dieser Kaffee wird bezogen über GEPA-Projektpartner von der Kooperative KNCU (www.kncutanzania.com), in der rund 70 000 Kleinbauern organisiert sind.
Der Kaffee ist Fairtrade-zertifiziert und von Fairtrade-Produzenten angebaut (Gesamtanteil 100%).
Durch faire Handelsbedingungen können Kleinbauern und Arbeiter in den Anbauländern in eine nachhaltige Zukunft investieren (www.fairtrade-deutschland.de )

Das 250g-Päckchen kostet 5 €.

 

Im Eingangsbereich des Pfarramts begegnet den Besuchern eine Christusfigur, die extra für dieses Gebäude und für diese Stelle geschaffen wurde.

Nach dem Umzug des BRK in die Henri-Dunant-Strasse hatten der damalige Dekan Johannes Opp zusammen mit dem befreundeten Künstler Heinz Heiber in vielen Gesprächen überlegt, in welcher Form zum Ausdruck gebracht werden kann, dass ein kirchliches Gebäude betreten wird.

Die Figur, die jetzt die Gäste des Pfarramts empfängt, stellt einen Christus dar, der sich nach unten herabbeugt und dem Betrachter seine übergroßen Hände entgegenstreckt. Wer mag, darf seine eigenen Hände in die Wundmale Jesu legen. Dabei begeben wir uns in den Strom der Vielen, die im unteren Bereich der Figur nur angedeutet sind.

Deshalb soll dieser Christus auch nicht an anderer Stelle ebenerdig aufgestellt werden, so dass man ihm „auf Augenhöhe" begegnet. Der Künstler hat zusammen mit Dekan Opp verfügt, dass ausschließlich dieser Platz für diese Statue angemessen wäre, ein Platz, dem man sich von Gehsteigniveau die Treppe aufwärts steigend nähert, um in den Strom derer hineingenommen zu werden, die sich voller Vertrauen und Hoffnung in die Hände Gottes begeben und gerechtfertigt werden sollen.

Der Taufstein in der Auferstehungskirche ist ein früheres Werk von Heinz Heiber und bildet dadurch eine künstlerische Brücke zwischen Pfarramt und Kirche.

Pfarrer Wolfgang Vieweg