Konfirmanden

Die Anmeldung zum Konfikurs erfolgt am Ende des 7. Schuljahres im Juni/Juli. Den genauen Termin können Sie im Pfarramt erfahren. Eine Nachmeldung ist unter Umständen bis 2 Wochen nach dem Beginn des Kurses noch möglich.

 

Der Konfirmandenunterricht beginnt nach den Sommerferien in der zweiten Schulwoche (Dienstag, 19. September 2017 um 16.30 Uhr im Gemeindehaus, Rudolf-Breitscheid-Str. 37).

Die Konfirmation findet am Sonntag vor Pfingsten (13. Mai) statt.
Am Samstag davor ist die Konfirmandenbeichte mit anschließendem Fototermin.


                                    Konfirmation 2014


Weitere wichtige Informationen
und verbindliche Termine können Sie dem Konfipass entnehmen, den die Konfis am Beginn des Kurses erhalten. Nach dem ersten Treffen wird er mit den aktuellen Daten ausgeteilt und kann dann hier eingesehen werden. Bis dahin können Sie sich am Konfipass des vergangenen Kurses orientieren. Die Inhalte ändern sich nicht. Allerdings sind die Termine dann nicht mehr gültig.

 

Anregungen für die Gestaltung des Konfirmationstages können Sie der Broschüre "und dann?" entnehmen, die Werner Windisch, ein ehemaliger Diakon der Auferstehungskirche, zusammengestellt hat.

 

2010 wurde zum ersten mal im Dekanat Fürth der "Konficup" ausgetragen.
Auch eine Abordnung unserer Konfirmandengruppe nahm daran teil (mehr)

 

Unter konfiweb.de finden Sie Zusätzliche Informationen und Tipps, sowie der Möglichkeit, mit anderen Konfis Kontakt aufzunehmen.

 

Nach 50, 60, 65 und 70 Jahren feiern wir die Jubelkonfirmation mit einem Abendmahlsgottesdienst.

Die Konfirmandenzeit - „Eine Zeit des Kennenlernens und Wachsens“

Das habe ich so oft gehört. Doch nun, da ich es selbst erlebt habe muss ich sagen: Es stimmt!

Besonders anfangs wurde sehr großer Wert auf das Kennenlernen gelegt: Wir trafen uns jede Woche und haben die Ansichten des jeweils anderen mitbekommen.

Anfangs waren unsere Themen noch nicht so tiefgründig. Wir redeten hauptsächlich über die Grundlagen der Gemeinde. Doch für Abwechslung war gesorgt, als wir gemeinsam auf Konfirmandenfreizeit fuhren.

Ich persönlich bin nicht so der Freizeit-Typ, aber diese hat mich wirklich positiv überrascht.

Es war einfach ein gut ausgewogener Mix aus Gemeinschaftsspielen, Andachten (manchmal war sogar beides vermischt) und Freizeit. Unsere Freizeit haben wir natürlich genutzt, um etwas zu unternehmen. Vor allem im Gedächtnis geblieben ist mir dabei das Spiel „Die Werwölfe“.

Die Hälfte unserer freien Zeit haben wir dazu genutzt, dieses Spiel zu spielen und da wir davon nicht genug kriegen konnten,  haben wir sogar einen Werwolf-Nachmittag ins Leben gerufen. Einmal im Monat treffen wir uns, bringen auch Freunde mit, die keine Konfis sind und spielen dieses Spiel.

Mit der Konfifreizeit war die Phase des Kennenlernens schon mal abgeschlossen, also ging es jetzt ans Wachsen.

Wir trafen uns jetzt nicht mehr wöchentlich sondern absolvierten ein „Konfirmandenpraktikum“. Dieses bestand darin, kirchliche Aufgaben, etwa dem Mesner helfen, einen Kindergottesdienst halten oder Mitarbeit im Kindergarten, zu meistern. Dadurch sollte man an das Kirchenleben gewöhnt werden.

Es war zwar nicht mein spannendster Wachstumsvorgang, mit einem Kindergartenkind Vater, Mutter, Kind zu spielen, aber insgesamt waren diese Aufgaben dem Wachstum förderlich und ein wichtiger Teil der Konfirmandenzeit.

Nachdem jeder seine drei Bausteine bewältigt hatte, kam der dritte, letzte und meiner Meinung nach „wachslastigste“ Teil, die Konfirmandentage, von welchen es vier an der Zahl gab.

Ein solcher bestand daraus, sich von 9 Uhr bis 15 Uhr zu treffen und über spezielle Themen wie etwa den Tod zu reden. Am meisten blieb mir in diesem Zusammenhang zum Beispiel der Besuch bei einem Bestattungsunternehmen im Gedächtnis. Es war einfach etwas sehr Besonderes, jemandem, der täglich mit Toten in Berührung kommt, sämtliche Fragen stellen zu können.

Die Konfirmandentage waren mein Lieblingsteil an der Konfirmation, da sie sehr aufschlussreich waren.

Während der Konfi-Zeit mussten wir jeden Monat zwei Mal in die Kirche gehen, sodass wir die verschiedensten Gottesdienste durchlaufen und ein komplettes Kirchenjahr miterleben.

Ich bin froh, mich konfirmiert haben zu lassen und nun ein offizielles Mitglied der Kirche zu sein.

Tarek Patz, Konfirmand 2016

 


Konfirmation 2013

 

Im Rahmen des Gemeindepraktikums besuchten die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Konfirmandenkurses 2008/2009 die Computerfreaks unserer Kirchengemeinde.


Dies ist ein Foto des Konfikurses, der 2008 konfirmiert wurde.