Kirchenvorstandsarbeit

Aus der Sitzung des Kirchenvorstands am 10.12.2018

TOP 4: Vorsitz im Kirchenvorstand

Pfarrer Vieweg weist auf die verschiedenen Möglichkeiten hin: entweder der geschäftsführende Pfarrer oder ein ehrenamtliches Mitglied des Kirchenvorstands oder ein Präsidium. Das bisherige Modell hat sich durchaus bewährt. Es besteht keine Notwendigkeit einen ehrenamtlichen oder präsidialen Vorsitz anzustreben.

Beschluss (einstimmig):

Pfarrer Vieweg wird zum Vorsitzenden und Pfarrerin Stooß-Heinzel zur 2. Vorsitzenden des Kirchenvorstands gewählt.

TOP 5: Vertrauensleute

Pfarrer Vieweg und Susanne Erdmannsdörfer erläutern die wesentlichen Aufgaben, die die Vertrauensleute haben, wie z.B. Erstellen der Tagesordnung; Ansprechpartner/in bei Konfliktfällen; gelegentliche Grußworte usw.

Frau Erdmannsdörfer wird zur Vertrauensfrau des Kirchenvorstands gewählt.

Herr Fensel wird zum stellvertretenden Vertrauensmann des Kirchenvorstands gewählt.

TOP 6: Erweiterter Kirchenvorstand

Zur Kirchenvorstandsitzung wird öffentlich eingeladen. Dadurch haben alle Gemeindeglieder die Möglichkeit zur Teilnahme.

TOP 7: Vertretung in die Gesamtkirchenverwaltung

Die Auferstehungskirche hat weiterhin einen Sitz in der Gesamtkirchenverwaltung. Pfarrer Vieweg erläutert die Aufgaben dieses Gremiums, einer Art Kirchenvorstand der Gesamtkirchengemeinde (Haushalt; Jahresrechnung; Bauangelegenheiten; gemeinsames Kirchgeld).

Sigrun Götz wird als Vertreterin der Auferstehungskirche in die Gesamtkirchenverwaltung gewählt.

Als Stellvertretung wird Willy Schredl gewählt.

TOP 8: Vertretung in die Dekanatssynode

Eva von Neuhaus wird als Vertreterin der Auferstehungskirche in die Dekanatssynode gewählt.

Als Stellvertreterin wird Sigrun Arenz gewählt.

TOP 9: KiTa-Ausschuss

Beschluss (einstimmig): Der KV wählt Silvia Eckerle, Sigrun Götz, Eva von Neuhaus, Wolfgang Vieweg und Jürgen Zöbl in den KiTa-Ausschuss.

TOP 16: Gemeinde aktuell

16.1. Geburtstagscafé:

Pfarrerin Stooß-Heinzel stellt die Idee einer Art von Geburtstagscafé für 60-70-Jährige und/oder über 70-Jährige vor, das sie in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk als Themencafé anbieten möchte. Dazu ist sie noch auf der Suche nach einem Vorbereitungs- bzw. Planungsteam, das über Ort, Zeit (nachmittags/abends?), Themen und Methodik berät. Sonja Zeug weist auf ein ähnliches Angebot beim CVJM hin („55plus“). Die damit verbundenen Ideen kann sie gerne vorstellen oder einbringen.

 

Sonntag, 21. Oktober (10.30-18 Uhr; Sakristei der Auferstehungskirche)

Kirchenvorstandswahlen.

Wie wähle ich den Kirchenvorstand?

Sie bekommen Ihren „Wahlausweis“ und die Wahlunterlagen für die Briefwahl per Post zugestellt. Wenn Sie nicht Briefwahl machen möchten, können Sie am Sonntag, 21. Oktober von 10.30 bis 18 Uhr im „Wahllokal“(die Sakristei der Auferstehungskirche, Nürnberger Str. 15.) wählen. Bringen Sie bitte den Wahlausweis - und zur Sicherheit auch Ihren Personalausweis - in das Wahllokal mit. Wahlberechtigt sind alle Konfirmierten  über 14 Jahre und alle evangelischen Gemeindeglieder, die am 21. Oktober mindestens 16 Jahre alt sind. Wenn Sie wahlberechtigt sind und dennoch bis Ende September keinen Wahlunterlagen erhalten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt zum Eintrag in das Wahlberechtigtenverzeichnis. Was sich trotz größter Sorgfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch (oder gerade) im Zeitalter des Computers nicht vermeiden lässt: dass fehlerhafte Adressen ausgedruckt werden, jemand ist verstorben oder verzogen. Nehmen Sie es bitte nicht als böse Absicht und melden Sie die Fehler ans Pfarramt.

Im Namen des Vertrauensausschusses: Pfarrer Wolfgang Vieweg

Ihre Stimme zählt

Liebe Gemeinde, die sechsjährige Amtsperiode des Kirchenvorstands geht im Herbst zu Ende. Am 21. Oktober wird ein neuer Kirchenvorstand gewählt unter dem Motto; „Ich glaub, ich wähl!“

Kirchenvorstandswahlen sind eine wichtige Station im Leben der Gemeinde. Sie sind Gelegenheit zu zeigen: „Ich glaub. Ich wähl.“

Die evangelische Kirche lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Kirche mitgestalten. Und es ist ein besonderes Kennzeichen der evangelischen Kirche, dass die Leitung der Gemeinde gemeinsam von Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen wahrgenommen wird.

Indem Sie wählen gehen, nehmen Sie Einfluss darauf, wer die Kirchengemeinde in den nächsten sechs Jahren leiten wird. Sie sprechen den Ehrenamtlichen Ihrer Wahl Ihr Vertrauen aus und stärken ihnen den Rücken für die Aufgaben, die vor ihnen liegen. Wer dennoch zögert oder sich fragt „Warum soll ich denn wählen gehen?“, der lasse sich sagen: Schon Martin-Luther plädierte für ein Mitspracherecht der theologischen Laien in der Gemeinde. Es lässt sich heute noch deutlicher als früher sagen: „die Zeiten, in denen der/die Pfarrer/in in der Gemeinde allein den Ton angibt, sind vorbei!“ Die zukünftige Kirche wird eine sein, die von ihren Gemeindegliedern gemacht wird, auch gemacht werden darf. Dazu brauchen alle, und besonders die neuen Kandidatinnen und Kandidaten, ein möglichst breites Mandat und eine starke Ermutigung. Darum, nutzen Sie Ihr Stimmrecht,  gehen Sie wählen und gestalten Sie unserer Gemeindeleben mit.

Susanne Erdmannsdörfer, Vertrauensfrau des Kirchenvorstands

Das Leitungsgremium der Kirchengemeinde: Die Vertrauensfrau des Kirchenvorstands berichtet über eine bereichernde Aufgabe

Nach unserer Kirchenverfassung und evangelischem Grundverständnis leitet der Kirchenvorstand gemeinsam mit dem Pfarramt die Kirchengemeinde. Leitung bedeutet: planen, entwickeln, ordnen, entscheiden. Bei der Arbeit des Kirchenvorstands geht es also um strategische und konzeptionelle Festlegungen.

Der Kirchenvorstand ist eine evangelische Spezialität: In ihm beraten und entscheiden gewählte Gemeindemitglieder gemeinsam mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin auf Augenhöhe. Der Kirchenvorstand trifft die Grundentscheidungen für die Entwicklung der Gemeinde. Dabei geht es um theologische Themen ebenso, wie um finanzielle und personelle Entscheidungen. Welche Arbeitsschwerpunkte werden gesetzt angesichts knapper werdender Finanzmittel? Wohin geht der Weg der Gemeinde in den nächsten Jahren, das und vieles mehr entscheidet vor allem der Kirchenvorstand.

Das ist eine große, umfassende Aufgabe. Von der Ordnung der Gottesdienste, der Vermögensverwaltung und der Personalverantwortung bis zu den Gemeindegruppen, der Diakonie und dem Konfirmandenunterricht reicht die Palette.

Meistens trifft sich der Kirchenvorstand einmal im Monat zu einer Sitzung, bei der alle relevanten Punkte besprochen werden. Für besondere Themen werden aber auch sogenannte Ausschüsse gegründet. Der Kindergarten-Ausschuss kümmert sich dann beispielsweise um die Belange der Kindertagesstätte unserer Gemeinde und berichtet darüber dann in den Kirchenvorstandssitzungen.

Es sollen Männer und Frauen unterschiedlicher Generationen, mit einer jeweils eigenen Glaubenshaltung, mit einem eigenen familiären Hintergrund, mit ganz persönlichen Vorlieben und Überzeugungen mit dabei sein. Durch ihre Verschiedenheit und Buntheit spiegeln sie die Gemeinde wider. Sie sind diejenigen, denen andere Menschen vertrauen und denen sie die Leitung der Gemeinde zutrauen. Das ist ein hohes Gut.

Schließlich noch dies: Ja, die Arbeit im Kirchenvorstand ist manchmal anstrengend, kompliziert oder sogar konfliktträchtig. Viel häufiger aber ist sie erfüllend und verheißungsvoll. Ganz sicher aber ist sie unverzichtbar für eine gute Entwicklung der Kirchengemeinde.

Mir persönlich gefällt an der Arbeit im Vorstand, dass ich mit wenig freier Zeit viel Gutes bewirken und das Leben in unserer Kirchengemeinde bereichern und mitgestalten kann.

Keiner braucht Angst davor zu haben, sich in diesem Gremium zu engagieren. Alles was gefragt ist, ist ein gesunder Menschenverstand. Und jede/r kann sich seine Arbeitsschwerpunkte selbst definieren.

Also bitte keine Scheu, lassen Sie sich als Kandidat/in aufstellen für die neue Wahlperiode und gestalten Sie aktiv das Leben unserer Gemeinde mit.

Gerne können Sie mich zu all diesen Themen unverbindlich ansprechen. Susanne Erdmannsdörfer               

 

Aus der KV-Sitzung April 2018:

Umbau des Kindergartens

Die Abbrucharbeiten haben begonnen. Dazu musste die Igelgruppe aus dem Anbau in den Turnraum im Keller umziehen, den die Erzieherinnen mit viel Liebe gestaltet haben. Die Kinder fühlen sich dort sehr wohl und verfolgen im Garten gespannt das Geschehen auf der Baustelle.

Ökumene

Pfarrer Gruhler von der methodistischen Gemeinde wird in den Vorruhestand gehen. Sein Nachfolger wird Robert Hoffmann. Die Nachfolge von Pfarrer Eckler ist mittlerweile ebenfalls geregelt: ab September wird ein Pfarrvikar seinen Dienst in Unsere liebe Frau antreten.

Gottesdienstangebot in der Weihnachtszeit

Der Kirchenvorstand diskutiert über ein gemeinsames Gottesdienstprogramm von Auferstehung und Sankt Michael am ersten Weihnachtstag. Sankt Michael überlegt, am 25. Dezember eine Bachkantate aufzuführen und Auferstehung zu diesem Gottesdienst einzuladen. Eine Entscheidung hat der Kirchenvorstand noch nicht getroffen.

Kirchenvorstandswahl 2018

Alle Kirchenvorstands- und Gemeindeglieder sind eingeladen, Personen für die Wahl vorzuschlagen oder sich selbst aufstellen zu lassen. Pfarrer Vieweg nimmt jederzeit Vorschläge entgegen.

 

KV-Klausur März 2015:

Empfinde ich die Moderne eigentlich als eine Bereicherung meines Lebens oder doch eher als eine Bedrohung?

Oder ist sie beides zugleich, wie sich am Beispiel des rasanten Wandels in der Technik zeigt?

Und wie sieht es mit dem Fundament bzw. den Fundamenten meines Lebens aus?

Sind sie geprägt durch einen weiten Raum, auf den meine Füße gestellt sind, oder eher durch einen festen Standpunkt, der in manchen Diskussionen erwartet und gefordert wird?

Der Kirchenvorstand näherte sich auf seinem Klausurtag im Gemeindehaus von St. Michael mit Fragen wie diesen dem Phänomen des Fundamentalismus in den Religionen aber auch in politischen Strömungen an.

Der Anlass dazu war die aktuelle Diskussion nach dem Attentat auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo über moderne Werte wie z.B. Menschenrechte, Gleichberechtigung und Pluralismus.

Am Nachmittag beschäftigte sich der Kirchenvorstand mit Fragen der Praxis des Abendmahls in unseren Gottesdiensten.

 

Mai 2014:

Architekt Hilpert hat die ersten Entwürfe für die Generalsanierung der Kindertagesstätte vorgelegt, die noch zusammen mit verschiedenen Referaten der Stadt erörtert werden müssen.

Dabei kann der Hort generalsaniert werden. Für den Kindergarten ist ein Ersatzneubau vorgesehen.

Der Kirchenvorstand schloss sich einem Vorschlag des Dekanatsausschusses an, der das Verhältnis zwischen Kirchengemeinden und Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKG) auf Dekanatsebene in einer Regionalen Vereinbarung neu regelt.

Dabei waren insbesondere die Gottesdienstzeiten und die Frage, ob ein Prediger der LKG ausnahmsweise auch eine Tauffeier leiten darf, zu diskutieren.

Der Kirchenvorstand wurde über die Praxis der Vermögensanlage informiert. Nachdem im Kirchengemeindeamt München ein erheblicher Verlust durch spekulative Geldanlagen eintrat, erklärte das Dekanat Fürth über die Anlagerichtlinien auf.

In Fürth geben die Anlagerichtlinien einen mittel- bis langfristigen Horizont und das Kriterium „risikoscheu" vor.

Das WC in der Kirche ist mittlerweile saniert. Die Kanalarbeiten konnten zum Teil auf herkömmliche Art und Weise durch Neuverlegung von Abwasserrohren erfolgen. Der Hauptkanal wurde durch sog. Inlinerarbeiten saniert.

 

Im Juni 2013 traf sich der Kirchenvorstand zu einer Klausurtagung, die sich mit den Themen Gottesdienst und Diakonie beschäftigte.

Der Abwasserkanal der Toilette in der Kirche ist marode. Demnächst werden umfangreiche Reparaturarbeiten beginnen.

 

Der Kirchenvorstand hat den Haushaltsplan der Kirchengemeinde für das Jahr 2013 beschlossen.

Als Stellvertreterin für Rudi Lindner als Delegierter in der Dekanatssynode wurde Angelika Fenk gewählt.

Christof Bamler ist Beauftragter für Mission, Partnerschaft und Entwicklung.

Seit April weist die Auferstehungskirche auch auf Facebook auf besondere Veranstaltungen hin.

Die Heilig-Geist-Gemeinde bedankt sich herzlich dafür, dass sie am 14. April die Auferstehungskirche für ihre Konfirmation während des Kirchenumbaus auf der Hardhöhe nutzen konnte.

 

„Ja, mit Gottes Hilfe": Zehnstimmig erklang dieser Satz in der Auferstehungskirche am 1. Advent 2012. Die zehn ehrenamtlichen Mitglieder des neuen Kirchenvorstandes versprachen vor der Gemeinde, für ein lebendiges und geordnetes Gemeindeleben im Geiste Jesu Christi zu arbeiten.

In der ersten Sitzung des neugewählten Kirchenvorstandes wurden zwei weitere Mitglieder berufen: Frau Ingrid Flor und Frau Gudrun Raum. Frau Flor hatte bereits zuvor das Amt der Kirchenpflegerin inne und wird dies auch weiterhin in bewährter Weise übernehmen, ebenso wie die Mitarbeit im Bereich der Gesamtkirchenverwaltung. Frau Raum war auch bereits Mitglied des Kirchenvorstandes und wird uns auch zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Aufgabe des Kirchenvorstands für die nächsten sechs Jahre ist, wie bisher auch, das Evangelium zeit- und situationsgemäß zu vertreten. Das gilt für alle Mitglieder, denn sie sind nicht nur verantwortlich für das Geistliche, sondern auch für das Weltliche. Gestalten und Verwalten gehören eng zusammen. Und es stehen auch in dieser Kirchenvorstandsperiode große Projekte an, wie z.B. die Generalsanierung unserer Kindertagesstätte.

Um auch in Zukunft Bewährtes beibehalten und Neues ausprobieren zu können, ist der Kirchenvorstand auf das gute Miteinander in der Gemeinde angewiesen. Die Mitglieder des Kirchenvorstands geben Impulse und packen an. Aber die Gemeinde lebt davon, dass sich viele engagieren. Wer Ideen hat oder bei Projekten mitmachen will, ist herzlich willkommen!

Jede unserer Kirchenvorstandssitzungen ist öffentlich, jedes Gemeindemitglied ist eingeladen daran teilzunehmen und sich über unsere Arbeit zu informieren. Die Termine und die Tagesordnung hängen jeweils im Vorraum der Kirche aus.

Wir hoffen, dass unsere zukünftige Arbeit unter Gottes reichem Segen stehen wird.

Für den Kirchenvorstand

Susanne Erdmannsdörfer

 

Am 21. Oktober 2012 fanden die Kirchenvorstandswahlen statt.
Herzlichen Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die Wahl zur Verfügung gestellt haben, dem Vertrauensausschuss, der die Wahl vorbereitete und allen, die ihre Stimme abgegeben haben (Wahlbeteiligung 7,7 %).

 

Gewählt und berufen wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

Martina Berthus

Heide Beyer

Inge Erdmannsdörfer

Karin Erdmannsdörfer

Susanne Erdmannsdörfer

Angelika Fenk

Werner Fensel
Ingrid Flor

Rudi Lindner

Gudrun Raum

- Ein Rückblick von Susanne Erdmannsdörfer auf die Kirchenvorstandsperiode 2006-2012.